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Depression

Depressionen sind charakterisiert durch Zustände tiefer, andauernder Niedergeschlagenheit, innere Leere, Leblosigkeit, durch irrationale Selbstvorwürfe, Existenzängste, Vernichtungsgefühle, Selbstmordgedanken, durch Schlafstörungen, Appetitlosigkeit oder in versteckter Form durch bestimmte körperliche Symptome. Im Allgemeinen wird zwischen endogener und neurotischer Depression unterschieden. Für die Entstehung der endogenen Depression wird eher eine körperliche Ursache angenommen. Bei der neurotischen Depression werden ungelöste psychische Konflikte als Grundlage vermutet.

Ursachen

Fast alle Menschen sind hin und wieder deprimiert oder "depressiv". Die Auslöser von Stimmungstiefs sind vielfältig und müssen gar nicht immer einschneidende Erlebnisse wie der Verlust der Arbeit, eine Trennung oder ein Trauerfall sein. Auch körperliche oder geistige Über- oder Unterforderung oder einfach zu wenig Licht und Sonnenschein im Winter können depressive Verstimmungen auslösen.
Der Übergang von einer solchen vorübergehenden Befindlichkeitsstörung zur medizinischen Funktionsstörung Depression ist oft fließend und schwer festzumachen. Doch im Gegensatz zum seelischen Problem, mit dem das Leben trotzdem noch bewältigt wird, beeinträchtigen Depressionen den Menschen in allen Aspekten: Das Denken, die Gefühle, das Verhalten verändern sich, die körperliche Gesundheit lässt nach, ein normales Leben wird unmöglich. Fachleute unterscheiden zwei Formen von Depressionen:

  • Endogene Depressionen entstehen unabhängig von psychischen oder körperlichen Erkrankungen,
  • reaktive Depressionen sind eine "Reaktion" auf Probleme.

Zur Entstehung der Gemütsstörung gibt es verschiedenste Theorien. Im Allgemeinen wird heute von einer Wechselwirkung und gegenseitigen Verstärkung verschiedener Bereiche ausgegangen. Dazu gehören

  • Biologisch-genetische Faktoren: In Familien mit depressiven Mitgliedern kommt es deutlich öfter zu weiteren Krankheitsfällen; die Tendenz kann sich über die Generationen verstärken;
  • Körperliche Faktoren: Im Gehirn von Depressiven werden zu wenig der Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin ausgeschüttet, die für die Kommunikation der Nervenzellen zuständig sind. Es gibt auch Krankheiten, die Depressionen begünstigen, wie Schilddrüsenfunktionsstörungen oder die Parkinson-Krankheit. Eine mögliche Erklärung dafür, dass Frauen häufiger erkranken, ist der Hormonhaushalt. Besonders bekannt sind depressive Verstimmungen vor der Menstruation oder kurz nach der Entbindung im Wochenbett;
  • Das Umfeld: Bei etwa einem Drittel der Erkrankten geht der Erkrankung ein belastendes Lebensereignis voran. Dazu gehören Probleme oder Überlastung in Familie und Beruf - immer häufiger werdende Auslöser sind Burn-out oder Mobbing am Arbeitsplatz -, finanzielle Nöte, Verlust/Tod eines geliebten Menschen oder neue Lebensphasen wie die Rente;
  • Frühe Erfahrungen: Psychologische Modelle sehen eine Depression als mögliche Reaktion auf früh erlernte Verhaltensmuster. Besonders gefährdet sind hier Menschen, die sich nicht als aktive Gestalter ihres Lebens sehen. Das erklärt auch den höheren Depressionsanteil bei Frauen, die z. B. nach wie vor viel öfter weisungsgebundenen Tätigkeiten nachgehen.
    Viele Depressive haben schon vor der Krankheit ein pessimistisches Weltbild. Sie machen sich selbst gern für Misserfolge verantwortlich, während sie Erfolge dem Glück oder dem Zufall zuschreiben, und interpretieren Situationen oft in dem für sie ungünstigsten Licht. Viele sind auch überdurchschnittlich leistungsorientiert, streng mit sich selbst und besonders verantwortungsbewusst.
  • Psychische Konflikte: Bei der neurotischen Depression werden ungelöste psychische Konflikte als Ursache vermutet.
  • Mangel an Sonne und Licht: Die weniger schwere saisonabhängige Depression wird durch einen Mangel an Sonne und Licht hervorgerufen oder verstärkt.

Ein erhöhtes Risiko für Depressionen haben

  • Alleinstehende und Menschen ohne soziale Unterstützung, etwa ältere Menschen, aber auch Frauen, die in der Ehe Doppel- und Dreifachbelastungen ausgesetzt sind;
  • Personen, die auch an anderen psychischen Krankheiten wie der Alkoholkrankheit, Drogensucht, Angsterkrankungen oder Essstörungen leiden; umgekehrt begünstigen Depressionen die Entstehung solcher Erkrankungen. Das könnte mit eine Erklärung für die geringere Zahl an diagnostizierten Depressionen bei Männern sein: Sie greifen öfter zur Flasche, um ihre Probleme zu überdecken.
  • Auch manche Medikamente oder der Entzug davon können schwere Depressionen auslösen.

Beschwerden

Depressive Menschen fühlen sich meist traurig, kraftlos, passiv und ohne Wert. Ihnen fällt jede Handlung und jede Entscheidung schwer - manche können nur noch schwer sprechen, denken oder sich erinnern und verlieren das Interesse an Vorgängen um sie herum. Viele beginnen sich vor Situationen zu fürchten, die früher problemlos bewältigt wurden. Häufig sind auch Zukunfts- und Existenzängste.
Der Körper reagiert mit Schlafstörungen, verstärkten Schmerzen wie Rücken- oder Kopfschmerzen, Verdauungsproblemen; der Appetit und die Lust auf Sex gehen verloren. Hoffnungslosigkeit, Antriebsschwäche und Ängstlichkeit führen dazu, dass sich die Betroffenen aus ihrer Umgebung zurückziehen. Häufig wird über Tod und Sterben nachgedacht - Selbstmord wird zum Thema.
Vor allem bei endogenen Depressionen leiden Patienten am Morgen oft unter Mundtrockenheit. Die Stimmung ist am Morgen am schlechtesten und bessert sich im Laufe des Tages. Viele Patienten berichten, dass es ihnen nach Einbruch der Dunkelheit besser geht. In besonders schweren Fällen kann es auch zu depressiven Wahnvorstellungen kommen.
Durchschnittlich leidet jede sechste Person irgendwann im Leben an einer depressiven Störung, Frauen etwa doppelt so häufig wie Männer. Eine echte Depression entwickeln 19 Prozent der Frauen und 12 Prozent der Männer. Die WHO schätzt, dass die Krankheit bis zum Jahr 2020 zum häufigsten Grund für Frühpensionierungen werden wird.
Im Alter steigt die Zahl der Depressionen: 20 Prozent der Menschen über 65 sind depressiv. Unterschätzt wird außerdem, dass auch Kinder schon depressiv sein können.
Etwa die Hälfte der Betroffenen wird innerhalb der ersten drei Monate wieder gesund, bei einem Viertel kann es über ein Jahr dauern. 70 Prozent der Neuerkrankten haben später im Leben weitere Depressionsphasen.
Depressionen verringern allgemein die Immunabwehr des Körpers.
Ohne Behandlung besteht hohe Selbstmordgefahr: Ein Großteil aller Suizide geht auf depressive Erkrankungen zurück. Etwa die Hälfte unternimmt im Laufe des Lebens einen Selbstmordversuch, bis zu 15 Prozent der Depressionskranken setzen ihrem Leben vorzeitig ein Ende. Männer gehen dabei radikaler vor: Bei Selbstmord kommen vier Männer auf eine Frau (bei alten Männern ist
die Rate besonders hoch), bei Selbstmordversuchen ist das Verhältnis umgekehrt.
Alle, auch missglückte Selbstmordversuche müssen sehr ernst genommen werden.

Diagnose

Von einer behandlungsbedürftigen Depression wird gesprochen, wenn die gedrückte Stimmung mindestens zwei Wochen lang andauert und mehrere der folgenden Punkte zutreffen:

  • Die Verstimmung ist stärker als sonst, hält die meiste Zeit des Tages und (fast) an allen Tagen an und wird auch durch äußere Umstände kaum beeinflusst.
  • Das Interesse und die Freude an Aktivitäten, die sonst Spaß gemacht haben, auch an Sex, geht verloren.
  • Es fällt schwer, "in die Gänge" zu kommen; die Betroffenen fühlen sich kraftlos und müde, oft fehlt sogar die Energie, das Bett zu verlassen.
  • Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl sind stark angeschlagen.
  • Grundlose Selbstvorwürfe oder unangemessene, ausgeprägte Schuldgefühle nehmen überhand.
  • Die Gedanken kreisen immer wieder um Tod oder Selbstmord. Manchmal werden sogar erste Schritte in diese Richtung unternommen.
  • Denken, sich konzentrieren, sich erinnern oder Entscheidungen treffen fällt schwer.
  • Die Betroffenen sind besonders nervös, unruhig, können nicht still sitzen; oder sie bewegen sich wenig und verlangsamt.
  • Es kommt zu Schlafstörungen.
  • Der Appetit geht verloren oder wird übergroß, sodass sich das Gewicht verändert.
  • Depressive Männer äußern ihre Depressionen im Unterschied zu Frauen öfter in starker Reizbarkeit und Aggressivität.

Leichte Depression
Zumindest zwei der ersten drei Symptome, insgesamt mindestens vier Symptome treffen zu; Notwendiges zu erledigen kostet große Anstrengung.
Mittelschwere Depression
Zumindest zwei der ersten drei Symptome, insgesamt mindestens sechs Symptome treffen zu; sie halten davon ab, Notwendiges zu erledigen.
Schwere Depression
Die ersten drei und mindestens fünf weitere Symptome treffen zu; es ist dadurch fast nie oder gar nicht mehr möglich, den Alltag zu bewältigen.

Behandlung

Vorbeugung und leichte Fälle
Ein wunderbares Mittel gegen Depressionen ist regelmäßige Bewegung im Freien. Hier wirken zwei Faktoren: die Bewegung selbst und das Tageslicht. Sonne tut zwar besonders gut, aber auch durch die Wolkendecke fällt tagsüber genug Licht. Schon zehn Minuten täglich im Freien streicheln im Herbst und Winter die Seele.
Ausgeglichene, aktive und zufriedene Menschen werden auch durch schwierigere Lebensumstände weniger leicht aus der Bahn geworfen wie Personen, die zum Grübeln neigen, sehr selbstkritisch und konstant unzufrieden sind oder die glauben, Situationen hilflos ausgeliefert zu sein.
Natürlich sind Schicksalsschläge schwer zu verkraften, und Trauer ist ein wichtiger Prozess, dem genügend Zeit eingeräumt werden muss. Doch wenn das Leben als Ganzes durch einen Verlust oder einen Schicksalsschlag in Frage gestellt wird, ist es Zeit, Hilfe zu suchen. Wer das Leben oft als grau und leer empfindet, häufig traurig ist oder über einen Schicksalsschlag lange Zeit nicht hinwegkommt, kann versuchen, mit psychologischer Unterstützung eine Umkehr zu mehr Lebensfreude zu schaffen.
Gegen endogene Depressionen ist derzeit keine Vorbeugung bekannt.
Schon bei leichten Depressionen ist es sinnvoll, den Hausarzt aufzusuchen und mit einer Therapie zu beginnen: Je früher die Behandlung ansetzt, umso besser sind die Heilungschancen.
Um akute Symptome zu mildern und Rückfälle zu vermeiden, werden meist Medikamente empfohlen. Sobald sich die Stimmung verbessert hat ("Erhaltungstherapie"), sind die Therapieerfolge aber besser, wenn parallel dazu eine Psychotherapie gemacht wird. In einer akuten Depressionsphase hat Psychotherapie allein keinen Erfolg.

Psychotherapie
Nicht jede Therapiemethode ist für alle gleich gut geeignet; es kann ein wenig dauern, bis die richtige Methode gefunden wird.
Die kognitive Verhaltenstherapie arbeitet an Denk- und Handlungsmustern, um negative Realitäts- und Selbstbewertungen zu verändern und die Aktivität zu steigern.
Familientherapeutische Ansätze beschäftigen sich mit Kommunikationsmustern in der Familie und dem sozialen Umfeld.
Tiefenpsychologische Verfahren versuchen, frühen seelischen Verletzungen und Konflikten auf die Spur zu kommen.
Auch Gesprächstherapien oder nonverbale Verfahren kommen in Betracht.

Bewegung und Licht
Auch wenn es depressiven Menschen meist schwer fällt, sich aufzuraffen: Bei saisonbedingten sowie bei leichten Depressionen kann ein Bewegungsprogramm Wunder wirken. Bewährt hat sich ein täglicher, flotter "Gesundmarsch" bei Tageslicht für mindestens eine Stunde.
Eine andere Methode, um in der kalten Jahreszeit an genügend Licht zu kommen, ist die Foto- bzw. Lichttherapie mit einem speziellen, dem Sonnenlicht nachempfundenen Kunstlicht. Die Lampen haben keinen Bräunungseffekt.

Johanniskraut
Johanniskraut in konzentrierter Form ist ein nachgewiesen wirksames natürliches Heilmittel. "Natürlich" bedeutet allerdings keineswegs "harmlos"! Johanniskraut kann zusammen mit zahlreichen Medikamenten, etwa Herzmitteln, hormonellen Verhütungsmitteln oder Epilepsiemedikamenten, zu ungünstigen Wechselwirkungen führen. Es sollte daher immer mit großer Vorsicht und in Absprache mit dem Arzt eingesetzt werden.
Johanniskrauttee allein wirkt nicht gegen Depressionen.

Umgang mit Depressionskranken
Oft bemerken Familienangehörige oder enge Freunde die Symptome einer Depression frühzeitig, etwa weil die Betroffenen häufig weinen, am Morgen nicht aufstehen können oder in
Hoffnungslosigkeit versinken.
Der Umgang mit dieser Situation, diesem "neuen", "anderen" Menschen, kann schwierig und mühevoll sein. Wichtig ist, sich klar zu machen, dass sich die Betroffenen nicht einfach "zusammennehmen" können, um die Situation zu verbessern, sondern dass sie an einer ernst zu nehmenden Krankheit leiden, die behandelt gehört.
Gerade hier kann die unmittelbare Umgebung positiv auf die Erkrankten einwirken: indem sie hinsieht, die Symptome ernst nimmt, die Betroffenen zu Aktivität animiert - etwa Bewegung zu machen - und indem sie bei Bedarf auf eine Therapie drängt. Manchmal ist hier Fingerspitzengefühl erforderlich: Zu großer Druck und Ungeduld können die Kranken noch mehr in den Rückzug drängen; zu viel Rücksichtnahme macht ihnen vielleicht die Dringlichkeit einer Behandlung nicht deutlich.
Wer sich mit der Situation überfordert fühlt, sollte sich nicht scheuen, Rat und Unterstützung bei spezialisierten Einrichtungen, Ärzten oder Selbsthilfegruppen zu suchen.

Ärztliche Behandlung
Sobald die Lebensqualität durch depressive Symptome beeinträchtigt wird, ist professionelle Hilfe mit Medikamenten zu empfehlen - es sollte nicht gewartet werden, bis Selbstmordgedanken auftauchen.

Medikamente
Eine enge Zusammenarbeit mit Fachärzten ist bei schwereren Depressionen besonders wichtig: um festzustellen, ob und welche Mittel im Einzelfall wirken - in rund der Hälfte der Fälle schlagen sie nicht an -, um Nebenwirkungen gering zu halten und um bei Bedarf auf ein anderes Mittel umzusteigen. Jede Änderung - der Dosis, der Art des Medikaments, der Häufigkeit oder Uhrzeit der Einnahme - muss gemeinsam mit dem Arzt erfolgen.
Es dauert immer mehrere Wochen, bevor ein Effekt spürbar wird; ist dann jedoch noch keine Verbesserung zu bemerken, sollte auf ein anderes Präparat gewechselt werden.
Andererseits müssen die Mittel auch dann weiter genommen werden, wenn sich die Stimmung verbessert hat: Ein plötzliches Absetzen kann einen - oft schwereren - Rückfall bewirken. Das betrifft in hohem Maße endogene Depressionen: Die Erhaltungstherapie soll nie unterbrochen werden. Es gibt heute eine Reihe von Medikamenten, die nicht süchtig machen.
Relativ wenige Nebenwirkungen haben die modernen Serotonin- und Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer oder selektive MAO-Hemmer. Bei Nicht-Ansprechen kann es trotzdem sinnvoll sein, mit den älteren Mitteln - trizyklischen oder tetrazyklischen Antidepressiva - zu beginnen.
Bei wiederkehrenden Krankheitsphasen oder bei großer Selbstmordgefahr wird manchmal Lithium oder Carbamazepin verschrieben. Lithium erfordert eine regelmäßige Kontrolle des Lithiumspiegels im Blut; damit es nicht zu Vergiftungen kommen kann, sollten die Termine unbedingt eingehalten werden.
Andere seltener eingesetzte Mittel sind Valproinsäure, Oxacarbamazepin und Lamotrigin.
Wer zusätzlich an Wahnvorstellungen leidet, kann eine Kombination aus Antidepressiva mit einem Neuroleptikum versuchen.
Bei hartnäckigen Schlafstörungen und Angstattacken kann die Therapie durch angstlösende Substanzen (Anxiolytika) und Beruhigungsmittel (Benzodiazepine) ergänzt werden. Sie sollten wegen der hohen Suchtgefahr allerdings nur ein paar Wochen lang eingesetzt werden.

Ergänzende Maßnahmen
Lichttherapie erzielt bei saisonalen Erkrankungen gute Effekte.
Bei sehr schweren Depressionen, bei denen kein Medikament geholfen hat, kann eine Elektrokrampftherapie versucht und bei Erfolg regelmäßig angewandt werden. Sie wird unter Vollnarkose und mit Muskel entspannenden Mitteln zur Schmerzbekämpfung durchgeführt. Da früher vorübergehende Gedächtnisstörungen häufig waren, wird heute meist nur noch mit einer
Elektrode gearbeitet, was die Gedächtnisleistung weniger beeinträchtigt.


Experten:

Univ. Prof. Dr. med. Gabriele Fischer (Psychiatrie) Dr. med. Bettina Reiter (Psychiatrie, Psychoanalytik)

Zuletzt aktualisiert am:

2007-04-19

Diese Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen, sondern können Ihnen helfen, sich auf das Gespräch mit dem Arzt vorzubereiten. Eine Diagnose und die individuell richtige Behandlung kann nur im persönlichen Gespräch zwischen Arzt und Patient festgelegt werden.