Die Chi-Maschine

Entspannung für Körper, Geist und Seele: Wirkung, Test und Vergleich von Chi-Maschinen.

Wer körperliche Beschwerden hat oder einfach nach Entspannung sucht, der findet in der Chi-Maschine das perfekte Gerät. Eine Behandlung mit der Chi-Maschine hat eine ähnlich entspannende Wirkung wie eine wohltuende Massage.

Welche Chi-Maschine kaufen?

Es muss nicht unbedingt die Sun Ancon Chi-Maschine, die teuerste unter den Chi-Maschinen sein. Es gibt einige andere hochwertige Geräte, die einen hohen Komfort, Robustheit und ein sehr gutes Chi-Gefühl ermöglichen.

Sun Ancon „Original“ Chi-Maschine

Sun Ancon Original Chi-Maschine
  • Es handelt sich um das „Original“ nach der Erfindung von Dr. Inoue
  • war Testsieger, u.a. in „Fit for Fun“
  • wird von Profis genutzt
  • im Vergleich hoher Preis
  • Fußablage ist nur aus Plastik
  • keine Silent-Technologie integriert, daher lauter

Chi Silent Vitalizer Royal Tipp!

Chi Silent Vitalizer Royal
  • sehr leise
  • wirkt sehr robust und stabil
  • nach Hersteller-Angaben über 3.000 Stunden Dauertest problemlos bestanden
  • gepolsterte Fußablage mit Infrarotlicht
  • zusätzlich variabel einstellbare Magnetic-Vibrationen
  • verschiedene Automatik-Programme

Chi Flow Silent Vitalizer

Chi Flow Silent Vitalizer
  • sehr leise
  • wirkt sehr robust und stabil
  • nach Hersteller-Angaben über 3.000 Stunden Dauertest problemlos bestanden
  • gepolsterte Fußablage
  • verschiedene Automatik-Programme
  • nicht ganz so umfangreich ausgestattet
  • kein Tragegriff

Ich selbst habe übrigens nicht zur Original Sun Ancon Chi-Maschine gegriffen, sondern mich für ein Chi Silent Vitalizer Gerät entschieden. Allerdings war es bei mir eher eine Preisfrage und ich bin auch bereit Kompromisse einzugehen. Allerdings habe ich diese Chi-Maschine jetzt bereits einige Jahre und muss sagen, dass ich den Kauf bisher keine einzige Sekunde bereut habe.

Ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit diesem Gerät und würde es jederzeit wieder kaufen. Die Chi-Maschine ist schön leise und nach der Behandlung fühlt man sich wie im siebten Himmel. Auch von der Qualität kann die Chi Silent Vitalizer überzeugen.

Braucht man eigentlich einen Twister als Zubehör?

Vielfach wird auch die Benutzung eines Twisters empfohlen, der bei einigen Chi-Maschinen zur Grundausstattung gehört, bei anderen dazu gekauft werden kann. Beim Twister handelt es sich um eine Drehscheibe, welche während der Anwendung der Chi-Maschine unter das Gesäß gelegt wird. Aus persönlicher Erfahrung kann ich von so einem Twister nur abraten. Es handelt sich um eine Plastikscheibe, die sich drehen soll, allerdings ist sie durch das eigene Gewicht so fixiert, dass sich hier absolut gar nichts bewegt. Und als ich mich einmal probeweise darauf stellen wollte, knirschte die Scheibe sofort und wäre gebrochen, wenn ich den Versuch nicht sofort beendet hätte. Das Geld für den Twister kann man sich meiner Meinung nach sparen.

„Wer mehr Energie zur Verfügung hat, der bewältigt auch Stress leichter und kann optimal entspannen.“

Positive Wirkung auf Körper, Geist & Seele

Ich möchte Ihnen nachfolgend Informationen über die Chi-Maschine geben, deren Wirkung erklären und meine persönlichen Erfahrungen schildern.

Man kann die Chi-Maschine wie folgt erklären:

  • Die Chi-Maschine ist ein Gerät, in das der Patient seine Beine legt. Die Beine werden hin und her bewegt, wodurch der Körper beginnt zu schwingen.
  • Die Schwingungen sollen einen positiven Reiz auf Körper und Seele haben.
  • Man spricht auch vom Chi-Effekt, woher der Name „Chi-Maschine“ kommt.
  • Es gibt viele Fans der Chi-Maschine und sie wird immer beliebter.

Durch die Schwingungen lösen sich Verspannungen und es kommt zu einem Kribbeln im Körper, dem sogenannten Chi-Effekt.

Sie überlegen noch welche Chi-Maschine Sie kaufen sollten? Ich habe eine ausführliche Übersicht mit den Vor- und Nachteilen der besten Chi-Maschinen zusammengestellt. Mit den aufgeführten Geräten können Sie eigentlich nichts falsch machen, da diese alle gute Bewertungen bekommen haben oder in ihrem Metier führend sind.

Wer mehr über die Hintergründe wissen will, für den habe ich hier noch mal die wichtigsten Fakten zusammengefasst:

Welche Wirkung hat die Chi-Maschine auf Körper, Geist und Seele?

Um gar nicht erst krank zu werden oder eine Krankheit zu heilen, achten die Anhänger der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) darauf, dass ihr Chi im harmonischen Fluss bleibt. Das kann unter anderem mit einer der Säulen der TCM erreicht werden: Der Bewegungstherapie.

Neben Tai Chi oder Qi Gong, die eher eine Eigenbehandlung darstellen, gibt es auch Bewegungstherapien wie die Schütteltherapie. Bei dieser ergreift der Therapeut bei der Behandlung die Füße seines Patienten und schwingt sie sanft hin und her. Dadurch wird der ganze Körper in eine Schwingung versetzt. Diese Schwingung erinnert an einen sich wellenförmig durchs Wasser schlängelnden Fisch. Den japanischen Arzt Dr. Shizuo Inoue inspirierte das zur Erfindung der Chi-Maschine (siehe Sun Ancon Chi-Maschine).

Die Heilwirkung soll dadurch eintreten, dass durch die vom Gerät durch den Köper geschickten Schwingungen eine pulsierende Lemniskate oder eine „liegende Acht“ entsteht, deren Schnittpunkt im Solarplexus des Patienten liegt und die bei gleichmäßiger Aktivierung die beiden Körper- und Gehirnhälften des Menschen synchronisiert und damit Gegensätze wie Bewusstes und Unterbewusstes, Yin und Yang ausbalanciert und in Harmonie bringt.

So soll die Chi-Maschine die als männlicher Pol definierte Bewegungsenergie in den als weiblich definierten Bereich der Ruhe und des Loslassens führen. Verstand und Intuition werden damit wieder zu einem Ganzen verknüpft. Das bedeutet, dass die oft in einer von Machtstreben, Leistungsdruck und Erfolgskampf bestimmten Welt übermächtige Rationalität, welche die äußere Lebensbewältigung darstellt, sich wieder auf die innere Leichtigkeit und Entspanntheit des Seins einlässt. Mit Hilfe der Chi-Maschine soll der Weg zur Mitte, der Einheit von Körper und Geist geöffnet werden, in der aus der Dualität ein Gleichgewicht der Einflüsse und damit eine Ganzheit wird.

Und gewiss wäre auch Sokrates mit der alten Weisheit „Mens sana in corpore sano“ – ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper – einverstanden gewesen. Wo die geistige Energie den Körper nicht durchdringt, da fehlt die Kraft, das Leben mit Leichtigkeit zu meistern und sich wohl zu fühlen. Und wo das Wohlgefühl fehlt, da ist die Krankheit meist nur eine logische Konsequenz auf das ständige Unbehagen.

Insofern soll die geistige Lebensenergie, das Chi, auch von der Chi-Maschine aktiviert werden. Um ungehindert durch die Meridiane zu fließen und ein harmonisches Gleichgewicht der Gegensätze von Körper und Geist herzustellen.

Dass das Gerät seine Funktion erfüllt, sollen Messungen am Zentrum für angewandte Diagnostik beweisen, die zeigen, dass die Chi-Maschine den Fluss der Chi-Energie in den aus der Akupunktur, Akupressur und Moxibustion bekannten feinstofflichen Meridianen des Körpers verbessert und energetische Blockaden löst.

Tatsächlich berichten auch andere Anwender, dass sie sich nach jeder Anwendung der Chi-Maschine von Wogen an Energie durchströmt fühlen und sie diese als angenehmes Kribbeln und Prickeln minutenlang spüren. Auch ich kann diese Erfahrungen teilen.

Die These von Dr. Shizuo Inoue ist es, dass je mehr Sauerstoff und damit auch die ätherische Lebensenergie Chi der Mensch über die Atemluft aufnimmt, desto vitaler und gesünder ist er. Diese These untermauert er zusätzlich mit seiner Feststellung: „Sauerstoffmangel in den Zellen ist die Ursache der meisten, wenn nicht sogar aller körperlichen Probleme“.

Die Lösung, wie man mehr Sauerstoff in die Zellen leiten kann und das sogar ohne Anstrengung, die meist das Gegenteil bewirkt, fand er, als er Goldfische betrachtete und erkannte, dass man sich im Prinzip nur wie ein Fisch im Wasser bewegen müsste.

Dr. Inoue ist davon überzeugt, dass seine Chi-Maschine den gesamten Organismus in seiner optimalen Funktion unterstützen kann. Die Chi-Maschine soll seinen Studien zufolge die Sauerstoffaufnahme der Zellen verbessern.

Er versichert auch, dass ihre Anwendung zu mehr Fitness und Wohlbefinden zu führen imstande ist. Dies begründet er damit, weil die von ihr ausgehenden pulsierenden Schwingungen eine Lemniskate oder eine ‚liegende Acht‘ entstehen lassen, durch welche nicht nur den gesamten Körper, die Wirbelsäule und die inneren Organe massiert und stimuliert werden, sondern dabei gleichzeitig die Vitalität und die Lebenskraft gesteigert werden kann.

Wer mehr Energie zur Verfügung hat, der bewältigt auch Stress leichter und wer mit der Chi-Maschine seinen Energie-Akku auftanken kann, soll sich auch optimal entspannen können.

Was ist und was bedeutet Chi?

Bei der Chi-Maschine kommt es nach der Behandlung zu einem angenehmen Kribbeln im ganzen Körper. Man spricht hiervon auch von der Aktivierung des Chi.

In China wird es Qi oder Chi genannt, in Japan sagt man Ki und in Korea spricht man vom Gi – gemeint ist aber das Gleiche, nämlich die Lebensenergie, die auf definierten Längsbahnen des Körpers, den Meridianen, zirkuliert und die, wenn sie blockiert wird, den steuernden Einfluss auf die Körperfunktionen nicht mehr wahrnehmen kann. Vielfach wird das Chi auch als Lebensatem oder Lebensfluidum beschrieben, doch wörtlich übersetzt bedeutet es Luft, Hauch, Äther, aber auch Kraft, Temperament oder Atmosphäre und mit dem Chi werden auch die Emotionen bezeichnet, welche die Funktion des Körpers beeinflussen, denn negative Gedanken und Erwartungen blockieren das Chi, während Heilen bedeutet, den Geist der Gedanken in die Freude zu lenken. Übertragen auf unser christliches Verständnis von Religion, kann man das Chi wohl am ehesten mit dem göttlichen Geist gleichgesetzt werden, von dem sich der Gläubige inspiriert fühlen darf, wenn er seiner Intuition, also seiner inneren – göttlichen – Stimme vertraut.

Das Chi ist darum auch ein Begriff der eigenen, authentischen chinesischen Religion und der Philosophie des Taoismus (auch Daoismus), der „Lehre des (richtigen) Weges“ und nach seiner modernen Auffassung steht das Chi auch für die Tätigkeit des neurohormonalen Systems.

Wie im christlichen Glauben, der davon ausgeht, dass Gott zunächst einmal aus dem großen Ganzen des Universums den Himmel und die Erde, sowie die Polarität von Tag und Nacht schuf, entstand auch nach der Vorstellung der Daoisten die Welt aus dem ursprünglichen Chi (Yuanqi), indem die Gegensätze Yin und Yang noch eine Einheit bildeten. Erst als diese Einheit geteilt wurde, stieg das, was Yanggi empfing, hell und klar empor und wurde Himmel, was Yinqi erhielt, wurde dunkel und schwer und sank zur Erde. Im ausgewogenen Maß flossen Yin und Yang aber dem Menschen zu und so bildet er die Mitte zwischen Himmel und Erde.

Das Chi findet sich auch als zentraler Begriff des Taoismus, bereits im 42. der insgesamt 81 Kapitel des in zwei Bücher unterteilten Daodejing, das in älteren Umschriften auch als Tao te king, Tao te ching oder nach seinem legendären Verfasser, dem Denker Laozi bezeichnet wird und dessen historisch gesicherte Ursprünge im 4. Jahrhundert v. Chr. liegen. Vielfach wird auch bezweifelt, dass es einen Denker namens Laozi, was aus dem Chinesischen in den deutschen Sprachgebrauch übersetzt so viel wie „der alte Meister“ heißt, als zumindest geistigen Autor des Daodejing wirklich gegeben hat, denn seine Biographie ist von Legenden umrankt.

Sein Leben und Wirken soll zur Zeit der Frühlings- und Herbstannalen im 6. Jahrhundert v. Chr. statt gefunden haben und damit lebte er zu einer Zeit, die von Unruhen und Kriegen geprägt war. Insofern machten sich auch viele Gelehrte Gedanken, welchen Weg es geben kann, um wieder zum Frieden und zur Stabilität zurück zu finden und damit wurden dieses Jahrhundert auch gleichzeitig auch zur Blütezeit der chinesischen Philosophie und zur Zeit der „Hundert Schulen“.

Vielleicht ist also der Daojing einfach das Ergebnis ihrer gesammelten Gedanken ihrer Erleuchtung und Inspiration und basiert nicht nur auf den Worten eines einzelnen Denkers, denn das Buch, welches aus zwei Teilen besteht und im ersten Teil das Tao (Dao) und im zweiten das De behandelt, stellt jedoch keine logisch aufgebaute Konstruktion einer Weltanschauung dar, sondern erscheint vielmehr als eine ungeordnete Sammlung mystischer Aphorismen, die zu eigener, subjektiver Interpretation anregen. Insofern entstanden im Lauf der Zeit auch mehrere hundert Kommentare als Auslegungen des Texts sowie Hunderte von verschiedenen Interpretationen durch voneinander abweichende Übersetzungen.

Fakt ist aber, dass auch das Daodejing eine solche Lehre vom Streben nach Frieden enthält, mit dem es sich ursprünglich an die kriegsführenden Herrscher richtete und es handelt sich beim Daodejing um ein Buch (Jing), in welchem es um das Weltgesetz und seinen Weg (Dao oder Tao), respektive um dessen Wirken (De) geht, denn das Tao (Dao) ist „der beständige, wahre Weg“, „ein Weg ohne Weg, ein Weg, der unter den eigenen Füßen entsteht, indem man ihn geht“ (Quelle Laotse: Tao Te King, Kap. 1. Zitiert nach G. Wohlfart, „Laozi: Daodejing“ in: Franco Volpi (Hrsg.): Großes Werklexikon der Philosophie, Stuttgart 2004).

Das Tao (Dao) bedeutet also nichts anderes, als im Vertrauen auf eine höhere allmächtige Führung, quasi dem „All in Allem“ nicht zu planen, was man tut und nicht in eine bestimmte Richtung zu streben, für die man sich nach langem Überlegen, seinem Verstand vertrauend, vernünftigerweise entschied, sondern im Augenblick des Moments zu leben und seinen Fuß stets dahin zu setzen, wohin die göttliche Erleuchtung, respektive das Tao einen lenkt – auch wenn der Weg, der vor einem liegt und die wahrscheinlichste Zukunft dabei nicht ersichtlich ist und man quasi jede Sicherheit, welche einem die Materie verspricht, loslässt, um einfach der Inspiration des Göttlichen – oder eben des Tao – zu folgen.

Doch um diesen Weg finden und gehen zu können und damit am Tao (Dao) teilzuhaben, bedarf es des „De“, also quasi der Achtsamkeit des Menschen, dem es nicht um Macht und Anerkennung geht und der darum auch nicht in den Augen seiner Mitmenschen im Außen leuchtet, aber der trotzdem, oder gerade darum, überaus wohltuend auf seine Mitgeschöpfe wirkt. Er beeinflusst nicht deren freien Willen zu seinen Gunsten, erwartet keinen Vorteil, verlangt nichts für sich und schadet damit auch niemanden und er übt sich in Güte gegenüber Freunden und Feinden. Er missioniert nicht, greift nicht in den Gang der Dinge ein, damit alles zu seiner natürlichen Ordnung finden kann und ist damit dem Suchenden ein Vorbild und dem weltlichen Menschen kein Hindernis. Somit fördert er durch sein „Nicht-Tun“, respektive „Tun ohne Tun“ oder „das Handeln der Weisen, das ein Nicht-Handeln ist“ (chinesisch Wu Wei) den segensreichen Lauf aller Dinge – man könnte auch, übertragen auf den esoterischen Sinn des Kosmischen Ganzen oder des Universellen sagen, dass er sich vom Göttlichen inspirieren lässt und nur nach seiner Intuition, respektive seinem „Bauchgefühl“ handelt, die er als „Stimme Gottes“ wahrnimmt, weil durch die Seele als Teil des Göttlichen, auch die Verbindung mit dem Göttlichen möglich ist.

Durch die Texte im Daodejing erhielt die chinesische Weltanschauung bezüglich des Tao (Dao) seine zentrale Stellung und seine besondere, universale Bedeutung. Die ursprüngliche Übersetzung des chinesischen Wortes Tao (Dao) lautet eigentlich „Weg“, aber im klassischen chinesischen Sprachgebrauch wird es mit „Methode“, „Prinzip“ oder auch „der rechte Weg“ übersetzt und Laozi gibt ihm die Bedeutung eines der ganzen Welt zugrunde liegenden, alldurchdringenden Prinzips. In der europäischen Kultur könnte man es mit dem „Göttlichen“ gleichsetzen, denn es bezeichnet die höchste Wirklichkeit und das höchste Mysterium, die uranfängliche Einheit, das kosmische Gesetz und Absolute, aus dem die „zehntausend Dinge“, also der Kosmos, und auch die Ordnung der Dinge entsteht. Im Gegensatz zum Göttlichen wird dem Tao aber kein omnipotentes Wesen zugeschrieben, sondern es ist der Ursprung und die Vereinigung der Gegensätze, womit es letztlich undefinierbar ist. Doch auch im Taoismus gilt, dass nur die Übereinstimmung mit dem Tao (Dao) zu wahrem und dauerhaften Glück führt und das Eingebundensein in die Materie des Weltlichen zum Niedergang der wahren Tugend führt – man also das De nicht haben und vom Tao (oder vom Göttlichen) erleuchtet werden kann, wenn man vor allem nach Komfort und weltlichem Reichtum strebt und sich nicht an einer geistigen (göttlichen) Führung orientiert und achtsam lebt, um ein wahrhaft wertvoller Mensch zu sein, der des äußeren Glanzes nicht bedarf, um zu leuchten, weil sein Strahlen aus seinem Inneren dringt und nicht vom materiellen Erfolg poliert werden muss.

Um nun aber nach dem Ausflug in das Tao und die chinesische Philosophie zum Chi zurückzukehren, soll erwähnt sein, dass auch diese „Energie des Geistes“ zum Tao gehört und das „De“ nicht erreicht werden kann, wenn das Chi blockiert wurde.

Man könnte also das Chi auch als die „göttliche Lebensenergie“ bezeichnen, die beim glücklichen und somit gesunden Menschen immer im Fluss ist, denn Stillstand bedeutet Krankheit, Sorgen und Angst. Insofern spielt das Chi, respektive es im Fluss zu halten, eine sehr große Rolle in der alternativen Behandlung und Heilung von Krankheit.

Auch die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) basiert darauf, das blockierte oder gestörte Chi durch die Stimulation der betreffenden Meridiane (der definitern Längsbahnen im Körper, über die das Chi im Körper zirkuliert) zu aktivieren. Hierzu werden entweder verschiedene reflektorische Massage- oder Klopf-, respektive Drucktechniken angewendet, mit denen die Akupressurpunkte angesprochen werden, für die sowohl die Hände (Akupressur), als auch die Füße oder der ganze Körper (Shiatsu) verwendet werden können.

Von der Schulmedizin wird die Wirkung der reflektorischen Behandlungen, die Blockaden des Chi lösen sollen, meistens angezweifelt, denn ihre Wirkungsweise ist wissenschaftlich nicht nachweisbar, weil ihnen der Heileffekt der Reflexbögen zu Grunde liegt, der die Gesundung eines kranken Organs nicht aktiviert, indem sie die Stelle behandelt, an der das Organ liegt, sondern die Körperregion, welche das Organ repräsentiert, respektive den Meridian, der blockiert ist. Die Signale der Behandlung werden durch das Netz der Muskelhäute geschickt, um so die Organe und das Gewebe reflektorisch beeinflussen, auch wenn sie keine direkte Behandlung erfahren. Ebenfalls zu den Massagen mit reflektorischer Wirkung gehört die Akupunkt Massage nach Penzel (APM), welche ab den 50er Jahren von dem deutschen Masseur Willy Penzel entwickelt wurde. Obwohl sie keine Kenntnisse der TCM voraussetzt, lehnt sie sich doch in ihrer Behandlungstechnik eng an die chinesische Tuina an. Ähnlich der Akupressur spricht sie die Meridiane an, wobei der Therapeut hierfür ein Metallstäbchen benutzt, mit dem er die Längsbahnen des Körpers stimuliert, damit das Chi wieder ungehindert zirkulieren kann. Auch die Akupunktur zählt zu den reflektorischen Behandlungen, die Blockaden des Chi lösen sollen. Hierfür werden die Meridiane mit Nadeln stimuliert und damit entstört.

Eine weitere wichtige Rolle spielt das Chi als Immaterielle Grundsubstanz des Kosmos, als die es der daoistische Philosoph Zhuangzi definiert und für die traditionellen chinesischen inneren Kampfkünste, die im Gegensatz zu den äußeren chinesischen Kampfkünsten kein rein körperlicher Prozess sind, sondern den geistigen und meditativen Aspekt stark betonen, bildet das Chi die ideelle Grundlage. Bei diesen Kampfkünsten, welche vom Chi beeinflusst werden, dient es zwar auch der Kontemplation der Kraft und der Konzentration im Kampf, aber vor allem beeinflusst es die Persönlichkeitsentwicklung, denn bei einem Meister der inneren Kampfkünste soll nicht wie bei den meisten äußeren Kampfkünste, wie beispielsweise den Shaolin-Kampfkünsten oder auch beim Karate, die Entwicklung von Geschicklichkeit und Muskelkraft gefördert werden, sondern durch den Fluss und die Zirkulation soll das Chi die innere Ruhe des Meisters so deutlich sichtbar werden lassen, dass er schon aufgrund dessen, dass er so überlegen wirkt, dass niemand ihn angreifen wird, seine Kampfkunst nie anwenden muss. Hinter den inneren Kampfkünsten steckt auch der daoistische Gedanke, dass Hartes durch Weiches besiegt werden kann, weil es diesem keinen direkten Widerstand entgegensetzt. Voraussetzung hierfür ist ein harmonischer Einklang von Geist und Körper, der zu einem stärkeren Körperbewusstsein und einer besseren Wahrnehmung der eigenen Bewegungen führt, die stets fließend und entspannt ausgeführt werden.

Wie das Göttliche beim gläubigen Christen die einzige konstante Größe in einer sich ständig veränderten und vom Wandel bewegten Wirklichkeit ist, bedeutet das Chi Ähnliches für den Anhänger des chinesischen Daoismus, nach dessen Auffassung das Chi alles durchdringt und begleitet, was existiert und geschieht. So ist das Chi Teil der materiellen und geistigen Substanz, aus dem das Universum besteht – und das nicht nur für die Verfechter der alten chinesischen Kultur, sondern für viele Asiaten, deren Weltverständnis bis heute von der Vorstellung der Existenz des Chi geprägt ist. Allerdings fand es auch Zugang zu verschiedenen Religionen und wird beispielsweise in Indien als „Prana“ bezeichnet. Der adaptierte Begriff des Chi wurde, verbunden mit dem, mit diesem Begriff verbundenen Konzept, auch seit dem 19. Jahrhundert in das Denken vieler westlicher Menschen übernommen und besonders durch die Verbreitung esoterischer Lehren wurde das Chi zum Bestandteil des westlichen Sprachschatzes: Im Zusammenhang mit dem Feng Shui wird das Chi bei der Einrichtung von Wohnräumen berücksichtigt, das Chi der Erde trägt das Haus, das Chi der Sonne lässt Pflanzen besser wachsen, das Chi der Mutterliebe behütet das Kind und ist das Chi der Leber im Fluss, dann wird dadurch die verbesserte Durchblutung des gesamten Körpers angeregt.

Der Fluss des Chi beeinflusst aber auch den Atem – und zwar nicht nur den aller Menschen und Tiere, sondern auch den der Natur und den des Kosmos, sowie den von Himmel und Erde. Die Energie ist demnach beim Einatmen positiv, weil die Luft rein und unverbraucht ist und beim Ausatmen negativ, weil sie verbraucht ist. Wer darum Atemübungen machen möchte und dem Einfluss des Chi vertraut, der wird überzeugt sein, dass die positive Energie nur zwischen Mitternacht und Mittag aufgenommen werden kann, weil die Erde, der Himmel und der Kosmos dann einatmen, während von Mittag bis Mitternacht Atemübungen unterbleiben sollten, weil dann das Ausatmen statt findet und damit nur negative Energien aufgenommen würden.

Wer hat die Chi-Maschine erfunden?

Was lange währt, wird endlich gut – diese Redewendung trifft auf die seit 1990 im Handel erhältliche Sun Ancon Chi Maschine ganz besonders gut zu: Um sie so zu konstruieren, dass die Anwender von ihrer präzisen Wirkung profitieren können, hat ihr Erfinder, der japanischen Arzt Dr. Shizou Inoue 38 Jahre lang die Effizienz der technischen Parameter wie die Schwingfrequenz, die Schwingweite, den Schwingwinkel, die Höhe und Neigung des Gerätes und die Stärke des Motors an mehr als 100.000 Patienten erforscht und sie so optimiert, dass die von ihr ausgeschickten, wellenförmigen Schwingungen, welche mit der Schwimmbewegung von Fischen vergleichbar ist, den Körper in einer pulsierende Lemniskate oder einer „horizontal liegenden, unendlichen Acht“ durchlaufen, deren Schnittpunkt im Solarplexus des Patienten liegt. Um das zu erreichen, müssen die rechte und die linke Wellenlinie exakt synchron schwingen, denn nur auf diese Weise ist gewährleistet, dass der Körper gerade um die Längsachse der Wirbelsäule schwingt und genau dies ist bei der Chi-Ganzkörpermassage entscheidend.

Deren Heilwirkung beruht auf den Grundlagen, respektive auf einer der fünf Behandlungssäulen der traditionellen chinesischen Medizin, zu denen die Druckpunktmassage (Akupressur), die Arzneimitteltherapie, überwiegend mit pflanzlichen Drogen (Phytotherapie), die Reizung der Meridiane durch Nadeln (Akupunktur) oder durch Erwärmung dieser Punkte (Moxibustion) und die Bewegungstherapie gehört, welche den harmonischen Fluss des Chi beispielsweise durch Qigong oder Tai Chi anregen. Die TCM geht davon aus, dass das Chi, also die geistige Lebensenergie, die auf definierten Längsbahnen des Körpers, den Meridianen, zirkuliert und die, wenn sie blockiert wird, den steuernden Einfluss auf die Körperfunktionen nicht mehr wahrnehmen kann, durch Aktivierung des Chi entstört wird und damit die Gesundung eingeleitet werden kann.

Eine Form der Bewegungstherapie ist neben dem Qigong und dem Tai Chi auch die „Schüttelmassage“, deren Wirkung die Chi-Maschinen imitieren. Wird sie von einem Therapeuten angewandt, dann ergreift der die Füße seines entspannt vor ihm liegenden Patienten und schüttelt sie sanft hin und her, woraufhin der ganze Körper in eine Schwingung versetzt wird, die jener der sich wellenförmig durchs Wasser schlängelnden Fische ähnelt und die das Chi zum harmonischen Zirkulieren durch den Körper anregt und ihn mit Lebensenergie versorgt.

Dieser Bewegungsablauf, der hierbei erzeugt werden kann, wird als Urform aller Bewegungsabläufe in der Natur bezeichnet, denn die DNA folgt der Form der Doppel-Helix, die Uralge-Spirulina wächst in der Form einer spiralförmigen Acht, alle Vierbeiner bewegen Ihre Wirbelsäule im Schritt und Trab horizontal, Fische führen beim Schwimmen wellenförmige Bewegungen mit der Schwanzflosse aus, die sie schwingend vorwärtstreibt, Kaulquappen, als am Anfang einer Entwicklungskette stehend, zeigen das gleiche Bewegungsmuster und selbst der Mensch bewegt sich im Embryonalstadium auf diese wellenförmige, fischartige Weise im Mutterleib. Genau darum löst diese Urbewegung eine spürbar anhaltende, wohltuende Wirkungen aus, die mit dem Gefühl der absoluten Geborgenheit einhergeht und genau das unterstützt die Tiefenentspannung, welche zur aeroben Atmung führt – man ist in der Lage, tief und gleichmäßig durchzuatmen, weil man sich unbelastet fühlt.

Um die Patienten genau zu diesem sorgenbefreiten Gefühl zu führen, wenden die Heiler, die nach den Lehren der traditionellen chinesischen Medizin behandeln und auch moderne Physiotherapeuten die Technik dieser Urbewegung an, um das körperliche und mentale Wohlbefinden wieder herzustellen oder zu verbessern. Vor allem bei Wirbelsäulen- und Rückenproblemen, bei Muskelverspannungen oder zur Aktivierung der Lymphfunktion und der damit verbundenen Entschlackung soll die Sun Ancon Original Chi-Machine schmerzlindernd und heilend wirken und sie kann zum Stressabbau und zur Tiefenentspannung beitragen.

Allerdings war es in den Forschungen von Dr. Shizou Inoue, als Arzt und ehemaliger Vorsitzender der japanischen Vereinigung für Sauerstoff und Gesundheit, ein vorrangiges Ziel, dass genügend Sauerstoff in die Zellen geleitet wird, denn seiner Überzeugung nach ist eine optimale Sauerstoffsättigung der Zellen die Grundvoraussetzung für einen gesunden und alterslosen Zellstoffwechsel und damit für die Gesunderhaltung von Körper und Geist. Seine Erkenntnis, dass Fische Sauerstoff und Energie mittels wellenförmiger Schwimmbewegungen durch ihren Körper transportieren, kombinierte er mit der sehr wirkungsvollen Massage- und Heilanwendung der „Schüttelmassage“ aus der traditionellen chinesischen Medizin und erschuf in 38 jähriger Forschung den Sun Ancon Aeroben Sauerstofftrainer, die original Chi-Maschine, welche auch wissenschaftlich und klinisch erforscht und erprobt wurde und seit 1990 in Japan, später auch in Kanada und Australien als medizinisches Gerät anerkannt und zugelassen wurde.

Die von ihm für seine Präzisionsschwingung entwickelten Parameter, die in ihrer Kombination die erforderliche synchrone Schwingung der rechten und der linken Wellenlinie, welche die pulsierende Lemniskate oder „eine horizontal liegende Acht“ bilden und deren Schnittpunkt im Solarplexus des Patienten liegt, wurden patentiert und werden laut Hersteller konsequent und lizensiert nur bei der Herstellung der Sun Ancon Original Chi-Machine umgesetzt und angewendet:

Schwingungsfrequenz: ca. 140 mal pro Minute
Schwingungswinkel: 12 Grad
Schwingungsweite: 3,7 cm beidseitig
Höhe des Geräte: 21,2 cm
Motorstärke: 34 Watt
Wer sich für eine Original Sun Ancon Chi Maschine entscheidet, braucht demzufolge also fortan keinen Therapeuten mehr, der ihm diese „Schüttelmassage“ gibt, sondern versetzt seinen Körper von den Füssen bis zum Kopf, entspannt auf dem Rücken liegend, die Fesseln auf der Ablage des Gerätes ruhend, in eine dynamische, horizontale Wellenbewegung, ähnlich der Schwimmbewegung eines Fisches. Die Wirkung dieser Behandlung ist vergleichbar mit der des autogenen Trainings, denn laut Angaben des Herstellers befindet sich das Gehirn schon nach rund 10 Minuten Anwendung der Sun Ancon Chi Maschine im Alpha-Zustand – jenem Bewusstseinszustand der Tiefenentspannung, in dem man kurz vor dem Einschlafen, aber doch noch wach ist und in dem das Bewusstsein und das Unterbewusstsein gleichzeitig wahrnehmbar sind, während im Wachzustand vor allem das Bewusstsein (also das Verstandsdenken) regiert und im Schlaf das Unterbewusstsein (die Intuition oder das Bauchgefühl) stärker ist.

Die Atmung bezeichnet man in diesem Zustand der Entspannung als aerob – was bedeutet, dass in die Körperzellen viel mehr Sauerstoff geleitet wird, als es beispielsweise beim Sport möglich ist, denn hierbei wird die Atmung anaerob und damit wird sogar mehr Sauerstoff verbraucht, als gleichzeitig eingeatmet werden kann.

Spürbar wird die vermehrte Sauerstoffzufuhr während der Behandlung mit der Sun Ancon Chi Maschine für den Anwender, wenn ein feines Kribbeln seinen Körper durchströmt. Hierbei wird aber nicht nur die Muskulatur des Körpers, sondern der gesamte Organismus massiert, was dazu führen soll, dass die Lymphe in ihrer Funktion unterstützt und stärker aktiviert wird und dadurch auch eine verstärkte Entgiftung statt finden kann. Aus diesem Grund wird vom Hersteller der Sun Ancon Chi Maschine empfohlen, vor und nach der Behandlung ein Glas Wasser zu trinken, um diesen Vorgang zusätzlich zu optimieren.

Nach der Anwendung der Sun Ancon Chi Maschine soll sich der Benutzer wohl, wach, erfrischt und herrlich vitalisiert fühlen, denn die horizontale, rhythmische Schwingung in Form einer unendlichen Acht soll alle Blockaden in den Meridianen lösen und das Chi wieder zu einem harmonischen Fluss anregen. Darüber hinaus soll auch die Durchblutung und Verbesserung der Sauerstoffversorgung der Zellen erhöht werden, was dazu führen kann, dass mehr Sauerstoff ins Blut transportiert wird. Natürlich ist es auch das Ziel der Anwendung der Sun Ancon Chi Maschine, die Bandscheiben sanft zu massieren, die Wirbelsäule zu strecken, zu dehnen und zu lockern, sodass Rückenschmerzen gelindert, geheilt oder ihnen auch vorgebeugt werden kann. Bei der Ganzkörpermassage soll selbstverständlich die gerade bei intensiver sitzender Tätigkeit zur Verspannung neigende Nacken- und Rückenmuskulatur ebenfalls spürbar entspannt werden.

Harmonisierung des Nervensystems und Stressabbau

Auch einem Thema, das in der heutigen Problematik der Leistungsgesellschaft immer aktueller wird, greift die Behandlung mit der Sun Ancon Chi Maschine auf, denn sie soll das Nervensystem harmonisieren und damit zu effektivem Stressabbau, und tiefster Entspannung führen, Erschöpfungszuständen vorbeugen und die Behandlung von Burnout unterstützen – hierzu gibt es sogar eine aktuelle Studie vom November 2010.

Weitere wissenschaftliche Studien, wie die von Professor Dr. Neil Piller, einem international renommierten Lymphologen, der im Jahr 2000 an der australischen Flinders Universität in Adelaide eine Studie mit der Chi-Maschine leitete, ergaben ebenfalls fast durchweg positive Ergebnisse. So wurden beispielsweise Patienten mit Lymphödemen und anderen Ödemen täglich mit der Chi-Maschine behandelt und die meisten berichteten nach der Therapie über verminderte Schmerzen und eine deutlich gesteigerte Lebensqualität. Durchweg alle Teilnehmer an der Studie konnten sogar ihr Gewicht senken – die Probanden ohne venöse Ödeme (Wasserbeine) verloren in den ersten drei Wochen durchschnittlich 0,6 Kilogramm, die Patienten mit venösen Ödemen (Wasserbeine) durchschnittlich 1,45 Kilogramm.

Die Forschung ergaben somit, dass die Chi-Maschine den gesamten Organismus so gut stimuliert wie eine Ganzkörpermassage – inklusive Aktivierung des Lymphsystems und Abbau von Stoffwechselschlacken und Toxinen, Ausleitung chronischer Wasseransammlungen ohne Medikamente, verbunden mit der Abnahme des Beinvolumens verursacht durch Venen- oder Lymphödeme und unterstützter Fettverbrennung durch erhöhten Sauerstofftransport in die Zellen.

Diese Ergebnisse bestätigten sich durch weitere Untersuchungen, wie die von Prof. Dr. Dr. Uwe Stocksmeier von der Wiedemann-Klinik München und Peter Rosmann vom Centrum für ganzheitliche Diagnostik, denn Peter Rosmann konnte während der Studie beispielsweise feststellen, dass sich für die Dauer der Anwendung der Chi-Maschine die Durchblutung des Gewebes auf das Zweieinhalbfache ansteigt und entsprechend dem die Lymphen zu erhöhter Tätigkeit angeregt werden. Eine besonders gute Nachricht sollte das für die Menschen sein, die aufgrund von Bindegewebsschwäche zu Krampfadern oder Orangenhaut neigen, denn – so erklärt es Peter Rosmann – durch die bessere Durchblutung soll die Haut mit der Zeit straffer werden.

Der Hersteller betont jedoch, dass sich die wissenschaftlichen und klinischen Ergebnisse bezüglich der Wirkungsweise, welche von Ärzten wie Prof. Dr. Dr. Stocksmeier, dem Arzt Dr. Nawrocki, dem Leiter der Studie mit der Sun Ancon Chi Maschine an der Flinders University/Adelaide, dem Lymphologen Professor Neil Piller, dem Orthopäden Dr. Martens, und natürlich von dem japanischen Arzt und Erfinder der Chi Maschine Dr. Inoue belegt werden konnten, sich ausschließlich auf das Original, die Sun Ancon Chi-Maschine und nicht auf Imitate und Nachahmer-Geräte beziehen.

Außerdem ist es auch nur die Sun Ancon Chi Maschine, welche in Japan, Kanada und Australien von den Gesundheitsministerien als medizinisches Gerät zugelassen wurden und auch den zweifachen Testsieg im „Fit for Fun, Chi-Maschinentest“ und im „Grenzenlos, Chi Maschinen Vergleichstest“ vom „Lifetest-Institut“ trug nur die Original Sun Ancon Chi-Maschine davon.

„Ein Gefühl wie ein Fisch im Wasser.“

Chi Silent Vitalizer Chi-Maschine Testbericht

Als erstes möchte ich kurz über meine persönliche Situation schreiben, denn so können Sie sich besser ein Bild von mir machen und feststellen, ob Sie vielleicht in einer ähnlichen Situation sind.

Ich bin zum Zeitpunkt dieses Erfahrungsberichts Mitte 30 und arbeite seit einigen Jahren in einem Bürojob. Das heißt von morgens bis abends sitze ich im Büro. Körperliche Arbeit fällt kaum an, das heißt Bewegungsmangel ist in meiner Situation ein Thema. Wer sich in einer Situation wie der meinen befindet, der sollte auf jeden Fall Sport treiben, um einen körperlichen Ausgleich zur täglichen „bewegungslosen“ Arbeit zu finden.

Das Problem vieler wird aber wahrscheinlich genau wie bei mir sein, dass man einfach zu wenig Zeit hat, um auch noch nebenbei regelmäßig zum Sport zu gehen. Wer beispielsweise eine Familie hat, wird abends nach der Arbeit ungern noch zum Sport gehen, denn zu dieser Zeit möchte man dann doch lieber Zeit mit seiner Familie verbringen. Und der eine oder andere ist vielleicht auch einfach nur ein wenig zu faul, um sich zum Sport aufzuraffen. Die Chi-Maschine könnte in so einem Fall eine gute Investition darstellen, dazu jetzt mehr.

Warum ich mir eine Chi-Maschine gekauft habe

Durch das ständige Sitzen habe ich irgendwann Schmerzen an der Lendenwirbelsäule sowie am Steißbein bekommen. Sitzen wurde immer unerträglicher und die Schmerzen zogen auch in die Beine und führten dort teilweise zu Verhärtungen und Krämpfen in den Waden und Oberschenkeln.

Jeder Arzt sagte mir, ich solle auf jeden Fall Sport treiben, idealerweise Sport, der meine Gelenke nicht zu sehr belasten würde. Schwimmen und Fahrrad fahren seien gute Sportarten. Zudem wäre es sehr gut, wenn ich meine Tiefenmuskulatur stärken würde, was man zum Beispiel mit Hilfe von Pilates erreichen könne.

Der Arzt verschrieb mir auch sechs Massagen. Die Massage war sehr angenehm und hat meine Muskulatur in der Region der Schmerzen sehr gut entspannt. Ich habe gemerkt, dass eine regelmäßige Massage auch etwas bringt. Man sollte diese aber in Kombination mit Sport in Anspruch nehmen. Durch die regelmäßige Massage wird die Muskulatur gelockert und durch Dehnung und Sport kann man dann die Muskulatur auf Dauer stärken. Und genau hier kommt die Chi-Maschine ins Spiel. Durch das Schütteln der Chi-Maschine kann sich auch die Muskulatur entspannen. Und die Bewegung trifft genau meine Problemzone in der Region der Lendenwirbelsäule. Daher wollte ich mir unbedingt eine Chi-Maschine kaufen, denn hier zahle ich nur einmalig einen etwas höheren Betrag und profitiere dauerhaft von regelmäßiger Entspannung. So liegen die Kosten für eine gute Chi- Maschine in etwa gleich wie die Kosten für 5-10 Massagen, wenn man pro Massage einen Preis von 30-60 Euro ansetzt.

Die Chi-Maschine hat zudem den Vorteil, dass sie bei mir Zuhause steht, das heißt, ich kann sie jeden Tag anwenden und profitiere so viel stärker von der regelmäßigen Anwendung als das zum Beispiel bei der unregelmäßigen Massage der Fall wäre.

Welche Chi-Maschine soll es sein?

Es gibt diverse Chi-Maschinen auf dem Markt und sich für ein Gerät zu entscheiden ist gar nicht so leicht. Eine günstige Chi-Maschine bekommt man schon für ca. 50-60 Euro. Die Sun Ancon Chi-Maschine hingegen kostet ca. 500-600 Euro, also knapp das 10-fache der einfachen Chi-Maschine. Doch lohnt sich der immense Aufpreis für diese Chi-Maschine oder kann man auch ein einfaches Gerät wählen?

Ich habe lange überlegt und auch Erfahrungsberichte von anderen Anwendern gelesen. Irgendwann habe ich mich dann nach ausführlicher Recherche für den „Chi Vitalizer Silent“ zum Preis von knapp 300 Euro entschieden. Preislich also quasi in der goldenen Mitte zwischen dem günstigsten Gerät sowie der hochpreisigen Sun Ancon Chi-Maschine.

Für diese Chi-Maschine habe ich mich aus den folgenden Gründen entschieden:

  • Das Gerät befindet sich preislich noch in einem guten Rahmen.
  • Die Silent-Technologie sorgt dafür, dass man die Chi-Maschine im Betrieb kaum hört. Sie ist sehr leise und man kann so problemlos auch noch Entspannungsmusik hören. Auch andere Personen im Raum fühlen sich nicht belästigt.
  • Die Chi-Maschine ist sehr robust und stabil verarbeitet und eignet sich auch für schwerere Personen. Ich wiege rund 110 Kilogramm und das Gerät hat keine Probleme mich gründlich durchzuschütteln.
  • Auch die Langlebigkeit des Geräts, die einem angepriesen wird, war ein Grund mich für den Chi Vitalizer Silent zu entscheiden.

Bisher bin ich mit dieser Chi-Maschine sehr zufrieden und kann sie jedem nur weiterempfehlen.

Erfahrungen bei der Anwendung

Bei der ersten Anwendung sollte man nicht gleich die vollen 15 Minuten durchführen. Es wird empfohlen sich langsam an diese Zeit heranzutasten, um sich erst einmal an die Wirkung der Anwendung auf den Körper zu gewöhnen. Ich habe mich natürlich nicht daran gehalten und direkt 15 Minuten durchgehalten.

Mit Hilfe der Fernbedienung, die per Kabel an das Gerät angebunden ist, wählt man eines der drei Automatikprogramme aus.

Die Programme unterscheiden sich in der Anzahl der Schwingungen pro Minute und der Dauer der jeweiligen Schwingungen.

Der Chi Vitalizer Silent kann bis zu 160 Schwingungen pro Minute durchführen. Empfohlen wird eine Schwingungsfrequenz von 140 Schwingungen pro Minute. Ich denke, dass diese Frequenz vollkommen ausreichend ist. Ich bin jedenfalls noch nicht viel höher gegangen, da die 140 Schwingungen einen schon ordentlich durchrütteln.

Nach 15 Minuten endet das Programm automatisch. Alternativ gibt es auch noch einen manuellen Modus, indem man die Schwingungsfrequenz selbständig über das Wahlrad einstellt. Persönlich bevorzuge ich allerdings die Automatikprogramme.

Der Chi-Effekt

Man liest viel im Internet über den Chi-Effekt, den die Chi-Maschine verursachen soll. Und es ist auch wirklich so, dass sobald die Maschine aufhört zu rütteln, dass sich dann ein Kribbeln im ganzen Körper ausbreitet, das einem aber gleichzeitig auch Energie gibt und eine gewisse Stärke spüren lässt.

Nach der Anwendung fühlt man sich sehr schlapp. Genauso schlapp wie nach einer guten intensiven Massage. Es empfiehlt sich daher noch ein wenig liegen zu bleiben, am besten mit einer Decke sich zudecken und einfach ein wenig die Seele baumeln zu lassen und zu entspannen. Das ist sehr angenehm und man fühlt sich danach ein wenig wie neugeboren.

Wer die Chi-Maschine regelmäßig anwendet, wird bestimmt spüren, dass sich etwas ändert. Bei mir hat die Chi-Maschine sehr gut geholfen und ich nutze sie seitdem so oft wie es geht. Empfohlen wird einem die Anwendung morgens und abends mit jeweils 15 Minuten. Mir persönlich ist die Anwendung morgens angenehmer, da ich dann noch schön entspannt bin vom Schlaf und so direkt gut erholt und gestärkt durch den Chi-Effekt in den Tag starten kann.

Abends bin ich leider immer etwas verspannt durch meinen Job und habe dann auch teilweise mit leichten Kopfschmerzen zu kämpfen.

In so einer Situation kann ich die Anwendung der Chi-Maschine nicht empfehlen. Denn durch die Schwingungen werden auch die Kopfschmerzen eher verstärkt. Die Anwendung sollte also durchgeführt werden, wenn man schon einigermaßen entspannt ist und sich gut fühlt.

Nach der Anwendung sollte man etwas trinken.

Fazit zur Chi Silent Vitalizer: Hochwertig verarbeitete, leise und solide Chi-Maschine

Chi Silent Vitalizer
5
Verarbeitung
4
Entspannung
4
Schmerzlinderung
Gesamtbewertung 4.3
Leserbewertung (0 Bewertungen) 0
Mein Fazit zur Chi-Maschine

Ich kann die Chi Silent Vitalizer Chi-Maschine wärmstens empfehlen und denke, dass auch Sie den Kauf nicht bereuen werden. Mir hat diese Chi-Maschine sehr gut geholfen und sie ist eine tolle Alternative zu einer teuren Massage. Natürlich ersetzt die Chi-Maschine nicht eine echte Massage, aber der Vorteil liegt klar darin, dass man sehr gut auch Zuhause Körper, Geist und Seele entspannen kann.

Ich hoffe, ich konnte mit meinem kleinen Erfahrungsbericht über die Chi-Maschine weiterhelfen.

Unter folgendem Link finden Sie die Chi-Maschine bei Amazon und können dort noch weitere Rezensionen lesen.

Es handelt sich um das weiterentwickelte Modell, welches einen ähnlichen Preis hat, aber zudem über zusätzliche Funktionen verfügt.

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