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Wirbelsäule

Die Wirbelsäule bereitet uns häufig große Schmerzen. Solche Rückenschmerzen hängen mit der Beweglichkeit der Wirbelsäule zusammen, können jedoch auch mit anderen Erkrankungen der Wirbelsäule, des Stoffwechsels und der Gelenke einhergehen. Besonders Muskeln, Gelenke und Bandscheiben begünstigen bei gestörtem Zusammenspiel oder Verletzungen das Entstehen von Rückenschmerzen. Auslöser für Probleme mit dem Rücken sind falsche Belastung, schlechte Unterstützung der Wirbelsäule und eine falsche Haltung. Da Rückenschmerzen von verschiedenen Krankheiten verursacht werden können, variiert deren Behandlung von Fall zu Fall. In der Regel therapiert und beugt man Rückenschmerzen und Probleme der Wirbelsäule mit einer „rückenfreundlichen“ Lebensweise vor. Weiterhin behandelt man diese, wie im Fall von Bandscheibenvorfall oder Skoliose, mit Schonung, Medikamenten, Physiotherapie und chirurgischen Maßnahmen. Ein Bandscheibenvorfall gehört zu den häufigsten Erkrankungen der Wirbelsäule, bleibt jedoch oft unerkannt. In schweren Fällen treten unerträgliche Schmerzen und Lähmungserscheinungen auf. Die Bandscheiben, die zur Abfederung der Wirbelsäule dienen, sind vor allem durch Druckbelastung, Übergewicht und Überbeanspruchung gefährdet. Häufig entsteht dadurch ein Bandscheibenvorfall, der Gallertkern einer Bandscheibe löst sich ganz oder teilweise aus dem ihn umgebenden Faserring. Durch diese Art von Rückenschmerzen wird die Beweglichkeit der Wirbelsäule beeinträchtigt. Eine weitere Beeinträchtigung der Wirbelsäule ist die Skoliose, die ebenfalls starke Rückenschmerzen verursacht. Skoliose ist nicht heilbar, sondern lediglich korrigierbar, da sie keine Krankheit, sondern eine Deformität ist. Die Symptome sowie Behandlung sind ähnlich denen von anderen Problemen, die mit Rückenschmerzen einhergehen und die Wirbelsäule beeinträchtigen.

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