Wahn & Psychose
Eine nicht vollständig gesunde Psyche kann unter Wahn (Denkstörung) und Psychosen (psychischen Störungen) leiden. Solche Erkrankungen sind häufig Depressionen, Phobien und Paranoia. Depression ist eine Psychose, die sowohl körperliche Ursachen haben als auch durch psychische Konflikte ausgelöst werden kann. Meist wird die Depression durch Niedergeschlagenheit, Leblosigkeit und viele anderen negativen Gefühlen und Gedanken charakterisiert. Neben der Depression ist auch die Phobie eine Ausprägung der Angststörung, die starke Auswirkungen auf unsere Psyche hat. Bei einer Phobie ist die Angst an bestimmte Objekte oder Situationen gebunden. Sowohl soziale Phobien, als auch spezifische Phobien oder die Agoraphobie können die Psyche des Menschen massiv beeinflussen. Doch nicht nur Depressionen und Phobien zählen zu den Psychosen, auch Paranoia, eine wahnhafte Störung, zählt zu den Erkrankungen, die man allgemein unter „Wahn und Psychose“ zusammenfasst. Die Paranoia wird durch unangemessene Inhalte, subjektive Gewissheit des Betroffenen und durch unkorrigierbare Inhalte des Wahns ausgezeichnet. Diese lassen den Wahn auf viele als unverständlich wirken, da er außerdem meist auch extreme Ausmaße annehmen kann. Im Allgemeinen haben Wahn und Psychosen einen meist negativen Einfluss auf die Umgebung des Betroffenen, da nicht nur dieser, sondern auch seine Mitmenschen oft unter den Störungen leiden.