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Haut

Wegweisend für die Diagnose einer Hauterkrankung sind die mit ihr einhergehenden Veränderungen der Haut.
Eine regelmäßige Selbstuntersuchung zur Früherkennung von bösartigen Hautveränderungen wird deshalb von Hautärzten empfohlen vor allem für Risikopatienten. Bei der Inspektion der Haut sollten Sie darauf achten, dass Sie bei ausreichendem Licht Ihren gesamten Körper betrachten können und für schwer ersichtliche Körperteile einen Spiegel zur Hand nehmen oder Ihr Partner oder Partnerin zur Hilfe bitten. Bei der Beurteilung von verdächtigen Muttermalen helfen die Symptome die in der ABCD-Regel festgehaltenen sind: Asymmetrie des Fleckes, unscharfe Begrenzung, Colour (mehrere Farbtöne innerhalb eines Muttermales) und Durchmesser (mehr als fünf Millimeter). Den Hautarzt sollten Sie am besten immer dann aufsuchen, wenn sich die Haut plötzlich verändert. Immer, wenn etwas neu ist und man es sich nicht erklären kann. Der Epikutantest wird im Englischen als Patch-Test bezeichnet. Der Test wird zur Diagnostik bei Verdacht auf eine allergische Reaktion vom Typ IV vor allem bei Kontaktdermatitis verwendet.

 

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