Einführung – Ein umfassender Ratgeber über Kokosöl.

E s freut mich, dass Sie auf meinen Ratgeber über Kokosöl (auch Kokosnussöl oder Kokosfett genannt) gefunden haben. Hier möchte ich Sie ausführlich über eines der natürlichsten Öle, dem Kokosöl informieren. Kokosöl ist aus meiner Sicht eines der besten Mittel für den eigenen Körper. So kann man Kokosöl u.a. sowohl für die Haut, für die Haare als auch für die Zähne verwenden, um nur einige Anwendungen aufzuzeigen. Die Wirkung von Kokosöl wurde zudem mittlerweile in wissenschaftlichen Studien belegt. Aufgrund seiner Inhaltsstoffe kann Kokosöl helfen Probleme im Körper zu reduzieren und für ein höheres Wohlbefinden zu sorgen.

Dieser Artikel gliedert sich in die folgenden Themenbereiche:

Ich verwende Kokosöl fast täglich, um meine Ernährung anzureichern und von den vielen positiven Wirkungen zu profitieren.

Was ist Kokosöl und woher kommt es?

Kokospalme mit KokosnüssenDie wichtigsten Anbauländer für Kokospalmen – aus denen Kokosöl gewonnen wird – sind Indonesien, die Philippinen sowie Indien. Obwohl ein großer Anteil der Kokosnüsse direkt in den Anbauländern verbraucht wird, zählt Kokosöl weltweit zu den wichtigsten Pflanzenölen. Der weltweite Verbrauch von Kokosöl betrug im Jahr 2015 ca. 3,3 Mio. Tonnen, was in etwa acht Prozent des weltweiten Bedarfs an Pflanzenöl entspricht.

Kokosöl wird aus der Kopra – dem getrockneten Fruchtfleisch von Kokosnüssen – gewonnen. Dieses wird zerkleinert und getrocknet und anschließend in Ölmühlen ausgepresst. Im Anschluss wird es noch raffiniert (gereinigt) und desodoriert (Entfernung unangenehmer Duftstoffe), um es als Speisefett verkaufen zu können. Bei Raumtemperatur befindet sich Kokosöl in einem festen Zustand. Im erhitzten Zustand wird es flüssig und kann so auch wunderbar zum Kochen verwendet werden. Kokosöl hat eine weiße bis gelbliche Farbe und hat einen angenehmen milden kokusnussigen Geruch. Gekühlt ist es bis zu zwei Jahre haltbar.

Inhaltsstoffe von Kokosöl

Wirkung von Kokosöl auf den menschlichen KörperA ufgrund seiner vielen guten Inhaltsstoffe kann Kokosöl positive Wirkungen auf den Körper haben. Von vielen wird Kokosöl heute als das Mittel gegen allerlei gesundheitliche Probleme angesehen. Und das nicht ohne Grund, wurde die Wirkung von Kokosöl doch schon in zahlreichen wissenschaftlichen Studien bestätigt.

In der letzten Zeit wurden vermehrt Studien zu Kokosöl vorgenommen, deren Ergebnisse vielversprechend sind. Es hat sich herausgestellt, dass Kokosöl aufgrund seiner einzigartigen Konsistenz und seinen Inhaltsstoffen eine breite Anwendungsmöglichkeit hat. Angefangen über die Kosmetik, über die Gesundheit und Kokosöl wird sogar angewendet um bestimmte Tiere von Ungeziefern zu befreien.

Kokosöl besteht zu einem Großteil aus Laurin- und Caprilsäure. Zwei mittelkettige Fettsäuren, deren Vorteile für den menschlichen Körper lange unterschätzt wurden. Doch enthält Kokosöl jede Menge weiterer wichtiger Nährstoffe. Wissenschaftliche Studien kommen nach und nach drauf, welche weiteren Inhaltsstoffe in Kokosöl enthalten sind. Das bedeutet, dass die Wissenschaft längst noch nicht alles über das Kokosöl weiß. Im Folgenden möchte ich noch mal detaillierter auf die Inhaltsstoffe von Kokosöl eingehen und deren Wirkung auf den menschlichen Körper beschreiben.

  • Laurinsäure (bis zu 53%): In etwa zur Hälfte besteht Kokosöl aus Laurinsäure. Diese mittelkettige Fettsäure wird durch Aufnahme in den menschlichen Körper zu Monolaurin umgewandelt. Monolaurin hat die Fähigkeit die Lipidschicht von Bakterien und Viren aufzulösen. Viren (u.a. Grippeviren und Herpesviren) werden durch das Auflösen der Lipidschicht inaktiv. Da der menschliche Körper nicht ausreichend eigene Laurinsäure herstellen kann, hilft man seinem Körper, indem man durch Kokosöl zusätzliche Laurinsäure aufnimmt. Kokosöl kann somit auch einen vorbeugenden Schutz haben.
  • Caprinsäure (bis zu 10%): Auch die Caprinsäure wird im menschlichen Körper umgewandelt in Monocaprin. Auch diesem wird nachgesagt eine Wirkung gegen Bakterien und Viren zu haben. Insbesondere nimmt man an, dass Monocaprin eine Wirksamkeit gegen Chlamydien und andere sexuell übertragbare Krankheiten (u.a. auch HIV) hat. Dies wurde bereits in Untersuchungen in Vitro nachgewiesen (vgl. Thormar et al. 1999; Bergsson et al. 1998).
  • Caprylsäure (bis zu 9%): Caprylsäure findet man unter anderem auch in Fleisch, Meeresfrüchten und Käse. Unter anderem wird Caprylsäure auch in „natürlichen“ Insektenschutzmitteln eingesetzt. Zudem findet es auch medizinische Anwendung gegen Pilz- und Bakterieninfektionen.
  • Myristinsäure (bis zu 19%): Der Name der Myristinsäure stammt von der Muskatnuss (lat. Myristica fragrans), in der sie besonders häufig vorkommt. Darüber hinaus kommt sie in tierischen Fetten vor allem in Milchprodukten vor. Im Gegensatz zu den anderen bisher genanten Fettsäuren ist diese Fettsäure für den menschlichen Körper nicht essentiell.
  • Palmitinsäure (bis zu 11%): Die Palmitinsäure kommt in vielen pflanzlichen und tierischen Fetten vor (z.B. Avocadoöl und Rinderfett). Der menschliche Körperfettanteil besteht zu ca. 20-30 % aus Palmitinsäure. Auch hat sie einen hohen Anteil in der Muttermilch.
  • Stearinsäure (bis zu 3%): Neben der Palmitinsäure ist die Stearinsäure in tierischen Fetten eine der dominierenden gesättigten Fettsäuren. Bei pflanzlichen Ölen wie dem Kokosöl ist der Anteil allerdings wesentlich geringer. Und das ist auch gut so, da sie für den menschlichen Körper nicht essentiell ist.
  • Ölsäure (bis zu 8%): Die Ölsäure kommt vor allem in pflanzlichen Fetten vor. Allen voran das Olivenöl, welches über bis zu 75 % aus Ölsäure besteht. Der Anteil beim Kokosöl ist eher gering und daher vernachlässigbar. Anwendung findet Ölsäure unter anderem bei der Produktion von Seife.
  • Linolsäure (bis zu 1%): Für den menschlichen Körper ist Linolsäure ein essentieller Nährstoff und muss daher über die Nahrung dem Körper zugeführt werden. Linolsäure kann unter anderem Hautreizungen reduzieren, Altersflecken minimieren und die Größe von Mitessern reduzieren. Daher wird Linolsäure auch in vielen Kosmetika verwendet. Im Kokosöl ist Linolsäure allerdings mit bis zu 1 % nur gering vertreten. Allerdings schadet es natürlich auch nicht es dabei zu haben.

Darüber hinaus enthalten die Triglyceride im Kokosöl auch Spuren von Magnesium, Calcium, Kalium, Natrium, Kupfer, Eisen, Phosphor, Aminosäuren, Vitamin E und Lactone.

  • Magnesium (Mg): Magnesium gehört zu den Erdalkalimetallen und ist eines der häufigsten Elemente der Erdkruste. Darüber ist es für den menschlichen Körper sehr wichtig. So wirkt Magnesium entspannend und entzündungshemmend. Sportler verwenden es gegen Muskelkrämpfe. Zudem kann Magnesium bei Diabetes helfen. Magnesium regt zudem die körpereigene Eiweissproduktion an und hilft so beim Muskelaufbau.
  • Calcium (Ca): Calcium kommt im menschlichen Körper am häufigsten vor. Sein Anteil am Körpergewicht beträgt ca. ein bis zwei Prozent. Eine große Rolle spielt Calcium für die Knochen und Zähne, da diese zu einem hohen Anteil aus Calcium bestehen. Aber auch für die Funktion von Muskeln und Nerven ist Calcium wichtig. Darüberhinaus hat Calcium viele weitere wichtige Eigenschaften im Körper.
  • Kalium (K): Kalium ist vor allem wichtig bei der Reizübertragung von elektrischen Impulsen bei den Nerven. Ist zu viel oder zu wenig Kalium im Körper vorhanden, kann es zu Problemen mit der Muskulur kommen. Kalium spielt zudem eine entscheidende Rolle bei der Regulation des körpereigenen Wasserhaushalts. Kalium wirkt darüberhinaus beim Blutdruck regulierend, hat Aufgaben bei der Muskeltätigkeit und spielt eine wichtige Rolle bei der Energieprodukt im Magen und Darm.
  • Natrium (Na): Natrium ist ein Alkalimetall und für den menschlichen Körper sehr wichtig. Im Körper ist es als positiv geladenes Ion zusammen mit anderen Ionen dafür verantwortlich eine Spannungsdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle zu schaffen.
  • Kupfer (Cu): Kupfer ist ein wichtiges Spurenelement und hilft dabei das Immunsystem zu stärken. Kupfer ist an wesentlichen Stoffwechselfunktionen sowie der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt. Es ist wichtig Kupfer über die Nahrung zu sich zu nehmen, da es nicht selbständig vom Körper produziert wird. Eine Kupferunterversorgung ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor und kann zu diversen Störungen im Körper führen.
  • Eisen (Fe): Eisen ist auch ein wichtiges Spurenelement, welches der Körper nicht selbst produzieren kann und über die Nahrung eingenommen werden muss. Wichtig ist Eisen bei der Bildung von Hämoglobin und somit dem Sauerstofftransport im Blut sowie bei Zellen und Enzymen spielt es eine wichtige Rolle. Wer unter Eisenmangel leidet, ist müde, hat eine geringere Leistungsfähigkeit, kann sich schlechter konzentrieren und leidet unter Blässe, Schwindel und Kopfschmerzen. Insgesamt ist man mit zu wenig Eisen auch anfälliger für Krankheiten.
  • Phosphor (P): Phosphor ist zusammen mit Calcium insbesondere wichtig bei der Festigkeit von Knochen und Zähnen. Aber auch bei der Gewinnung, Speicherung und Bereitstellung von Energie spielt Phosphor eine zentrale Rolle. Bei Phosphormangel (insbesondere bei künstlicher Ernährung) kann es unter anderem zu einer Erweichung der Knochen kommen.
  • Aminosäuren: Aminosäuren sind im menschlichen Körper besonders wichtig, da sie eine entscheidende Rolle bei allen Stoffwechselvorgängen spielen. Dabei spielen sie vor allem eine Rolle beim Transport und der Speicherung wichtiger Nährstoffe, wie Vitamine, Proteine, Mineralstoffe, Kohlenhydrate, Wasser und Fette. Zu den Aminosäuren gehören Arginin, Carnitin, Glutamin, Methionin, Ornithin sowie Taurin. Der Körper kann Aminosäuren nicht selbst produzieren, weswegen man sie über die Nahrung zu sich nehmen muss. Hier kann Kokosöl zusätzlich unterstützend wirken.
  • Vitamin E: Vitamin E gehört zu den Antioxidantien und hält die Haut gesund. Zudem wirkt es auf den Cholesterinspiegel regulierend. Auch weitere positive Eigenschaften werden Vitamin E zugeschrieben. Allerdings wird das Vitamin E leider bei der Raffination des Kokosöls zerstört, weswegen ich hier nicht weiter drauf eingehen werde.
  • Lactone: Lactone sind vor allem in fetthaltigen Lebensmitteln und verschiedenen Obstsorten enthalten. Sie sind ein Aromastoff und verleihen Lebensmittel einen süßlichen Geschmack.

Durch die enthaltenen Fettsäuren wirkt Kokosöl in erster Linie antibakteriell und kann dadurch die Gesundheit fördern. Mit seinen antibakteriellen Fettsäuren kann es verschiedene Bakterientypen, aber auch Pilzerreger und Viren effektiv bekämpfen. Aber im Gegensatz zu anderen gesättigten Fettsäuren greift es das Herz – Kreislauf system nicht an, sondern unterstützt es, in dem es das gesunde HDL – Cholesterin fördert.

Außerdem enthält es mit Vitamin E und Selen zwei äußerst wirksame Antioxidantien, die auf lange Sicht den Körper vor freien Radikalen schützen können.

Wirkung von Kokosöl

Durch die enthaltenen Fettsäuren wirkt Kokosöl in erster Linie antibakteriell und kann dadurch die Gesundheit fördern. Mit seinen antibakteriellen Fettsäuren kann es verschiedene Bakterientypen, aber auch Pilzerreger und Viren effektiv bekämpfen. Aber im Gegensatz zu anderen gesättigten Fettsäuren greift es das Herz – Kreislauf system nicht an, sondern unterstützt es, in dem es das gesunde HDL – Cholesterin fördert.

Außerdem enthält es mit Vitamin E und Selen zwei äußerst wirksame Antioxidantien, die auf lange Sicht den Körper vor freien Radikalen schützen können.

Im Laufe weiterer Studien kam man nach und nach auf die weiteren positiven Effekte von Kokosöl:

Kokosöl gegen Erkältungen

Kokosöl gegen ErkältungSo wird Kokosöl unter anderem eine positive Eigenschaft bei der Abwehr von Bakterien und Viren bescheinigt und kann so unter Umständen sogar gegen Erkältungen helfen.

Bei Schnupfen wirkt Kokosöl gleich dreifach:

  1. Erstens schützt es die Schleimhäute, sowohl in der Nase als auch im Darm (dort trägt es zur zusätzlichen Immunabwehr bei) und zwar dadurch, dass das in Kokosöl enthaltene Fett als Feuchtigkeitsspender in diese Schleimhäute ganz leicht eindringen kann und dort eine zusätzliche Feuchtigkeitsschicht bereitstellt.
  2. Zweitens stärkt es das Immunsystem mit seinen zahlreichen Nährstoffen aber auch mit der Laurin und Caprylsäure, die gegen Bakterien und Viren wirken. Diese können die Zellmembran dieser Schädlinge durchbrechen und diese dann von innen heraus vernichten.
  3. Drittens kann Kokosöl auch noch die gereizte Haut, die vom ständigen Niesen und Schnäuzen leicht aufgescheuert wird ein wenig heilen und unterstützen. Indem man Kokosöl auf die entsprechenden Stellen aufträgt kann ein lindernder Effekt in diesem Bereich erzielt werden.

Bei Husten wirkt Kokosöl wie ein Husteinsaft. Es lindert zum einen die Läsionen und Entzündungen in der Rachenschleimhaut und die Wände der Atemwege, weil es durch die Laurin- und Caprinsäure die Bakterien reduziert. Und durch die feuchtigkeitsspendende Wirkung kann es einen Schutzfilm über die in Mitleidenschaft gezogenen Stellen bilden. Außerdem hilft Kokosnussöl beim Abhusten.

Bei Halsschmerzen gilt im Grunde das Gleiche. Durch seine antibakterielle und feuchtigkeitsspendende Wirkung kann Kokosöl den Verlauf der Krankheiten lindern.

Kokosöl für die Leber

Schutz der LeberDie Leber ist das Entgiftungsorgan des Körpers. Das Blut transportiert alle möglichen Nähr- und Schadstoffe in die Leber, wo sie dann sozusagen „aussondert“ was benötigt wird und was nicht. Sollte die Leber zu sehr in Mitleidenschaft gezogen werden, wird der Körper mehr und mehr „vergiftet“, was langfristig zu sehr schweren Schäden an Organen und dem Metabolismus führen kann.

Kokosöl wirkt auf sehr schlaue Weise auf die Funktionsweise der Leber. Zum einen nimmt es der Leber jede Menge Arbeit ab. Dadurch, dass die in Kokosöl enthaltenen mittelkettigen gesättigten Fettsäuren so „leicht“ verarbeitet und in Energie umgewandelt werden können, bedarf es durch die Leber keine weiteren Aufwand, um das Aufgenommene in Energie umzuwandeln. So hat die Leber mehr Kapazitäten um Gallensäure zu bilden und dadurch, den Blutzucker besser zu regulieren und das Blut zu reinigen.

Außerdem enthält Kokosöl einen hohen Anteil an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die ebenfalls einen wohltuenden Effekt auf die Leber haben können.

Kokosöl gegen Herpes

Kokosöl gegen HerpesLaurin-, Capryl- und Caprinsäure können dazu imstande sein die Herpes-Viren erfolgreich zu bekämpfen. Das passiert, indem die Fettsäuren die Zellmembran durchqueren und die Viren auf diese Art und Weise angreifen.

Zur Anwendung empfiehlt es sich, das Kokosöl auf die entsprechenden Stellen aufzutragen. Wichtig ist es anschließend die Hände ordentlich zu waschen, da sich der Virus ansonsten auch auf anderen Stellen am Körper übertragen könnte.

Bei der Untersuchung von Gewebekulturen wurde zudem festgestellt, dass sich das Viruswachstum verringern lässt, wenn man das Verhältnis der beiden Aminosäuren Lysin und Arginin zugunsten des Lysins verschiebt. Auch eine lysinreiche Diät kann hier helfen, wie sich bei einer kleinen klinischen Studie herausgestellt hat, die dieses Phänomen untersucht hat. Die Kokosnuss wird hier auch als eines der Nahrungsmittel genannt, welches hierfür in Frage kommt.

Kokosöl gegen Pilze

Kokosöl gegen HautpilzAuch können mit den Fettsäuren des Kokosöls Pilze erfolgreich bekämpft werden. Besonders die Capryl- und Caprinsäure ist geeignet um Pilzerreger zu bekämpfen, wobei die äußere Hülle der Pilzerreger „aufgesprengt“ wird und die Pilze so dezimiert werden können.

Auch kann Kokosöl bei Fußpilz und Pilzen im Intimberreich helfen.

Es kann auch als vorbeugende Maßnahme gegen einen Pilzbefall eingesetzt werden. Bei Fußpilz etwa kann das Öl auf die Füße und vor allem in den Zwischenräumen der Zehen aufgetragen werden, bevor man beispielsweise ins Schwimmbad geht.

Kokosöl für die Nerven

NervenzellenKokosöl kann dadurch, dass es direkt in Ketone umgewandelt werden kann und dem Körper so eine Alternative zu Glucose verschafft, langfristig Schäden und übermäßige Abnutzungen an Gehirn und Nerven reduzieren.

Glucose hat, wie wissenschaftliche Studien gezeigt haben, in übermäßigen Mengen eine degenerative Wirkung auf Gehirn und Nervenzellen.

Durch die vermehrten Ketone und die reduzierte Glucose im Körper kann auf diese Weise, bei langfristiger Einnahme von Kokosöl ein positiver Effekt auf den Zustand der Nerven ausgelöst werden.

Kokosöl beim Sport

Kokosöl beim Sport einmassierenKokosöl kann auch für Sportler gut geeignet sein.

Durch die Verwendung von Kokosöl kann dem Körper schnell zusätzliche Energie bereit gestellt werden.

Auch soll Kokosöl mit seinen bioaktiven Stoffen eine stimulierende und gleichzeitig harmonisierende Wirkung auf die Muskeln haben. Deshalb nehmen manche Sportler vor dem Training einen Esslöffel Bio-Kokosöl zu sich und schmieren sich auf übermäßig zu beanspruchende Muskelpartien Kokosöl. Dieser Effekt wurde wissenschaftlich allerdings noch nicht belegt.

Nichtsdestotrotz ist das Kokosöl aufgrund seiner vielen positiven Eigenschaften auch für Sportler eine gute Alternative zu anderen pflanzlichen oder tierischen Fetten.

Kann Kokosöl auch negativ auf den Körper wirken?

Unlängst kursieren zahlreiche Studien, dass gesättigte Fettsäuren, die vor allem in tierischen Produkten enthalten sind, einen schlechten Einfluss auf den Cholesterinwert haben. Insbesondere den LDL–Cholesterinwert, der eben, wenn er zu hoch ist, zu Ablagerungen in den Gefäßen und im Kreislauf führen kann. Das führt selbstverständlich langfristig zu verheerenden Schäden in der Durchblutung und in der Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff und roten Blutkörperchen.

Ein interessantes Beispiel aus der neueren Ernährungsgeschichte ist die Einführung von Margarine. Margarine wurde als segensreicher Ersatz zu tierischer Butter angepriesen, weil sie anstatt gesättigter ungesättigte Fettsäuren enthält und deshalb keine schädliche Wirkung auf das Herz–Kreislaufsytem haben soll. Dann hat sich allerdings herausgestellt, dass Margarine zwar keine gesättigten Fettsäuren, dafür aber gehärtete Fettsäuren enthält, die für die Gesundheit sogar noch schädlicher sein sollen. Außerdem enthält Margarine zahlreiche Stoffe, die vom Körper gar nicht verarbeitet werden können. Das soll jetzt kein Anruf gegen Margarine sein. Es soll lediglich verdeutlichen, dass es eben in der Ernährung auch viele Fehlinformationen gibt.

Kokosöl besteht fast ausschließlich aus gesättigten Fettsäuren, den sogenannten mittelkettigen Triglyceriden. Es hat sich herausgestellt, dass nicht alle gesättigten Fettsäuren schädlich sein können für die menschlichen Gefäße. Es gibt Naturvölker, bei denen Kokosnüsse mehr oder weniger die einzige Fettquelle darstellen. Diese Völker haben bei Untersuchungen gezeigt, dass sie sogar überdurchschnittlich positive Werte bei Herz–Kreislauf und Cholesterin haben. Wie kann das sein, wenn doch gesättigte Fettsäuren so unheilvoll für die Gefäße sind?

Kokosöl hat einen positiven Effekt auf das LDL–Cholesterin, es kann den Wert sogar senken, und einen förderlichen Effekt auf das HDL–Cholesterin haben, welches für das Herz–Kreislaufsystem gut ist.

Diese Erkenntnisse wurden noch mehr unterstrichen durch die Tatsache, dass es in Krankenhäusern als Lösung bei künstlicher Ernährung bei schwerkranken Patienten zugeführt wurde. Die amerikanische Nahrungs- und Arzneimittelbehörde „Food and Drug Administration“ stufte Kokosöl als sicheres und natürliches Nahrungsmittel ein.

Abnehmen mit Kokosöl

Abnehmen mit der Kokosnuss-Diät unter Verwendung von KokosölW ir haben bereits gelernt, dass Kokosöl mehrere Eigenschaften besitzt, die der Gesundheit zuträglich sind. Mit der Laurinsäure sowie Capryl- und Caprinsäure kann es wirksam Viren, Bakterien und Pilze bekämpfen und mit seinen zahlreichen Nährstoffen und der Eigenschaft ganz leicht in das Gewebe und in die Zellen einzudringen, kann Kokosöl dem Körper eine optimale Unterstützung bei der Immunabwehr und bei der Instandhaltung seiner Zellen verschaffen.

Doch Kokosöl hat noch eine weitere höchst interessante Eigenschaft: Kokosöl kann beim Abnehmen helfen! Ich habe unter Verwendung von Kokosöl bereits einige Kilogramm spielend abgenommen und bin daher selbst von der Wirkung und dem Abnehmen mit Kokosöl sehr überzeugt.

Kann man mit Kokosöl wirklich abnehmen?

Ob und wie Kokosöl beim Abnehmen helfen kann, möchten wir nun ein bisschen näher beleuchten. Vorweg, ein kleines verschollenes Indianervölkchen im Pazifik hat ein sensationelles Geheimnis offenbart, ohne es eigentlich zu wissen. Darauf werden wir in Kürze näher eingehen.

  1. Wie funktioniert das Abnehmen mit Kokosöl?
  2. Wie viel kann man mit Kokosöl abnehmen?
  3. Wie soll man das Kokosöl zu sich nehmen?

Zunächst, wie funktioniert Abnehmen generell oder warum funktioniert bei vielen normalen Diäten eigentlich nicht?

Unser gemeinsamer Feind sind die Kalorien. Eigentlich brauchen wir sie um uns zu bewegen und zu atmen. Aber leider Gottes ist es oftmals zuviel des Guten mit den Kalorien.

Jeder Mensch hat einen Grundumsatz, diesen kann man beispielsweise mit einem Kalorienumsatzrechner ausrechnen. Bei einem durchschnittlichen Menschen, liegt der Grundumsatz bei etwa 2.000 Kalorien am Tag, wenn kein Sport betrieben wird. Bei erwachsenen Frauen liegt der Grundumsatz bei etwa 1.800 und bei Erwachsenen Männern bei etwa 2.200 Kalorien pro Tag.

Wenn wir mehr Kalorien zu uns nehmen, als wir verbrauchen werden wir dicker und wenn wir weniger Kalorien zu uns nehmen, als wir verbrauchen dann werden wir dünner.

Wie du dir vermutlich denken kannst, sollten wir uns bemühen weniger Kalorien zu uns zu nehmen, das heisst, dass wir entweder weniger essen oder uns mehr bewegen sollten, damit wir mehr Kalorien verbrauchen.

Wenn man allerdings plötzlich weniger Kalorien zu sich nimmt, dann fährt der Körper seine Schutzmechanismen hoch, in dem er den Gesamtkalorienverbrauch hinunter reguliert.

Was passiert dann?

Dein Körper kommt mit weniger Kalorien aus und passt sich der Zufuhr an.

Sobald jedoch wieder die Kalorienzufuhr erhöht wird (wenn beispielsweise dein Wunschgewicht erreicht wurde oder man keine Diät mehr macht), dann denkt behält der Körper den Sparmodus vorerst bei und setzt zusätzlich lieber ein paar kleine Reserven an, falls es wieder zu so einem Notstand an Kalorien kommt.

So nimmt man trotz Diät eher zu, wenn man immer wieder solche Diäten macht. Man spricht auch vom „Jo-Jo-Effekt“. Herkömmliches Abnehmen mit reduzierter Zufuhr von Kalorien kann hierdurch ein schwieriges Unterfangen sein.

Wie wirkt Kokosöl beim Abnehmen?

Um zu verstehen, wie Kokosöl sich positiv auf eine Diät auswirken kann, möchten wir dir die Ketonkörper erklären. Die Ketonkörper entstehen bei niedrigem Glukosespiegel im Blut und zwar dadurch, dass die Mitochondrien, die Kraftwerke unserer Zellen, Fette verbrennen. Dies erfolgt hauptsächlich dann, wenn der Mensch Hunger hat oder wenn insgesamt mehr Fett und weniger Glucose vom Körper aufgenommen wird.

Der Körper schaltet, wenn er zu wenig Glukose bekommt auf die Produktion von Ketone um. Nach etwa zwei bis drei Tagen vermag der Körper 80 Prozent seines Energieverbrauchs durch Ketone zu befriedigen.

Doch wieso sollte das ein Vorteil beim Abnehmen sein?
Der Körper speichert Glucose (nachdem es in Glykogen umgewandelt wurde) in Form von Fettdepots. Bei Ketonen tut er das allerdings nicht. Das bedeutet, wenn der Körper “zuviel” Ketone im Blut hat, er keine Lagerhallen damit füllt, sondern sie einfach wieder über den Urin ausscheidet. So können keine Fettdepots angelegt werden.

Wenn du nun vermehrt Ketonkörper ausschüttest, wird dein Körper dann nicht mehr so leicht und nicht mehr so schnell Fettdepots anlegen. Alle vorhin beschriebenen und unangenehmen Effekte, wie etwa der Jo-Jo-Effekt werden dadurch unwahrscheinlicher.

Was ist der Haken an dem Ganzen?
Vielleicht hast du den sprichwörtlichen Haken allerdings schon erkannt. Denn der Körper benötigt ein bisschen Zeit, um sich von Glucose auf Ketone umzustellen. Je nach Alter, Verfassung und Geschlecht benötigt er 48 bis 72 Tage. Dabei wird der Glucose-Wert auf unter 50 Gramm am Tag reduziert.

Die gesamte Paleo und Low–Carb oder Atkins-Diät stützt sich eigentlich auf dieses Prinzip.

Und was hat das jetzt alles mit Kokosöl zu tun?
Kokosöl besteht hauptsächlich aus mittelkettigen Fettsäuren, die der Körper in Energie umwandeln kann. Jetzt tut der Körper das aber nicht, wie bei anderen Energielieferanten mit weiteren Enzymen und Gallensäure, sondern unser Körper kann diese mittelkettigen Triglyceride sofort in Energiemoleküle umwandeln. Dabei werden diese mittelkettigen Fettsäuren gleich in Ketone umgewandelt.

Das bedeutet nun, dass durch die Einnahme von Kokosöl dieser „Umweg“ umgangen werden kann. Zumindest bis zu einem bestimmten Grad, weil die im Kokosöl befindlichen Fettsäuren eben gleich in Ketonkörper umgewandelt werden. Die kann der Körper gleich einsetzen und muss sie nicht in Fettdepots umwandeln, wenn zuviele davon im Blut sind!

Gibt es Beweise für diesen Effekt?
Dr. Ian A. Prior, ein neuseeländischer Wissenschaftlicher wollte es ganz genau wissen. Er beschäftigte sich intensiv mit Naturvölkern im Pazifik, speziell mit denen aus den Pukapuka und den Tokelau Inseln. Dabei ist ihm aufgefallen, dass diese Völker sich zu einem Großteil von Kokosnüssen ernähren und deshalb auch eben große Mengen an mittelkettigen gesättigten Fettsäuren zu sich nahmen.

Die logische Folge wäre in diesem Fall eigentlich gewesen, dass sie einen hohen Fettanteil am Körper hätten und eher zu Fettleibigkeit neigen müssten. Doch genau das Gegenteil war der Fall. Diese Menschen waren überdurchschnittlich schlank, obwohl sie die gleiche Menge an Kalorien zu sich nahmen wie Menschen aus den Industriestaaten. Zusätzlich hatten sie auch mit weniger „Zivilisationskrankheiten“ zu kämpfen, wie etwa Diabetes Melitus oder auch Herzkreislauf-Erkrankungen.

Dr. Prior führte all jene Phänomene, auf die höhere Ausschüttung an Ketonen zurück.

Doch persönliche Erfahrungen können hier sicherlich noch viel deutlicher sein. Ich habe es selbst getestet und konnte, seitdem ich Kokosöl zu mir nehme, schon gut abnehmen. Ich bin noch nicht ganz bei meinem Wunschgewicht angekommen, aber es sieht gut aus. Vor allem fällt mir das Ganze nicht schwer und ich muss auch keinen Sport machen. Insgesamt habe ich bereits über fünf Kilogramm abgenommen! Und ich habe keinen Heißhunger oder sonstige Gelüste nach Essen. Es fällt mir sehr leicht die Diät mit Kokosöl umzusetzen.

Hier kann man den Verlauf meines Gewichts der letzten vier Wochen sehen:

Abnehmen mit Kokosöl - Diagramm der Gewichtsentwicklung

Nachfolgend sollen noch einige Fragen zum Abnehmen mit Kokosöl beantwortet werden:

Wie lange dauert das Abnehmen mit Kokosöl?

Es geht erstaunlich schnell. Nach vier Tagen, bei regelmäßiger Einnahme können schon erste Effekte verzeichnet werden. Dies entspricht ungefähr auch den Erfahrungsberichten der Ketondiät. Da diese ja erst nach zwei bis drei Tagen einsetzt, werden die ersten Beobachtungen auch nach etwa vier bis sieben Tagen gemacht. Der Unterschied zur Ketondiät ist, dass mit Kokosöl nicht auf Kohlenhydrate verzichtet werden muss.

Wie viel kann man mit Kokosöl abnehmen?

Zunächst einmal sollte man keine Wunder erwarten. Im Netz gibt es zahlreiche Angaben dazu, unter anderem wundersame und spektakuläre. Ketonoide Diäten sind allerdings bekannt für den schnell einsetzenden Erfolg. Dies ist bei der Verwendung von Kokosöl nicht anders. Dennoch hängen die erwarteten Ergebnisse in erster Linie vom Alter, Geschlecht und Verfassung des Diättreibenden ab. Wie man in der Verlaufskurve sehen kann, habe ich innerhalb von einem Monat über fünf Kilogramm abgenommen.

Welches Kokosöl eignet sich besonders zum Abnehmen?

Ich empfehle kein raffiniertes Kokosöl, sondern ein rein biologisches oder „Virgin“-Kokosöl. Der Grund liegt darin, dass beim raffinierten Kokosöl der Ketonoide-Effekt nicht so schnell oder gar nicht eintritt, da durch das Raffinieren viele Inhaltsstoffe verloren gehen. Außerdem haben die Inselbewohner schließlich auch nur die biologische Form.

Wie viel Kokosöl soll man täglich zu sich nehmen?

Du glaubst jetzt vielleicht, dass du flaschenweise Kokosöl zu dir nehmen musst. Aber keine Sorge, das musst du nicht. Ein bis eineinhalb Esslöffel am Tag reichen schon aus, um die Produktion von Ketonen im Körper zu erhöhen.

Prinzipiell empfiehlt sich das Kokosöl anstatt des üblichen Bratöls zu verwenden. Du kannst es aber auch anstatt pflanzlichen Salatöl verwenden, doch empfehle ich lieber auf Bratöl oder Butter zu verzichten und an dessen Stelle Kokosnussöl zu verwenden.

Hier ein paar Ideen:

  • Du kannst etwa mit dem Kokosöl ein Fleischgericht braten. Beachte bitte an dieser Stelle, dass Kokosöl hohe Temperaturen verträgt. Das bedeutet es ist ein ideales Bratfett, welches einen sehr hohen Rauchpunkt hat.
  • Du kannst Kokosöl, anstatt tierischer Butter, auf das Brot schmieren. Die Konsistenz von Kokosöl eignet sich besonders dafür. Lass dich von der Bezeichnung „Öl“ nicht verwirren. Kokosöl hat bei Zimmertemperatur eine Konsistenz, ähnlich der von Margarine und lässt sich deshalb ideal auf das Brot schmieren. Veganer und Vegetarier verwenden es vermehrt als Ersatz für tierische Butter.
  • Du kannst Kokosöl als Marinade für das Fleisch verwenden.

Das waren jetzt nur ein paar Beispiele. Du kannst deiner Fantasie hier freien Lauf lassen.

Kokosöl als Kosmetik

Kokosöl als KosmetikH eutzutage ist die gesamte Kosmetik- und Schönheitsindustrie überschwemmt von Produkten, die vor chemischen und künstlichen Substanzen nur so strotzen. Eine Alternative kann Kokosöl sein, denn Kokosöl besteht aus rein natürlichen Inhaltsstoffen.

Wir möchten dir hier einige kosmetische Anwendungsmöglichkeiten des Kokosöls aufzeigen und auch gleichzeitig einige Tipps geben. Kokosöl gilt schon seit jeher unter Naturvölkern als natürliches Make-up und ist unter den Naturvölkern bekannt für seinen verjüngenden und erfrischenden Effekt.

Ganz konkret kannst du mit Kokosöl ein Hautpeeling, eine Gesichtsspülung und eine Feuchtigkeitsmaske herstellen. Hier zeigen wir dir wie das geht. Vorweg, benutze bei allen Rezepturen ausschließlich biologisches Kokosöl und erwärme bitte das Kokosöl vorher auf keinen Fall.

Meine persönlichen Lieblingsrezepte für die Kosmetik:

Kokosöl als Hautpeeling

Folgende Rezeptur kann als Hautpeeling verwendet werden:

  1. Verwende einen Esslöffel Honig, einen Esslöffel Kokosöl, einen Teelöfel braunen Zucker und einen Teelöffel Salz.
  2. Vermenge alle Zutaten zu einer leicht breiigen und flüssigen Paste.
  3. Trage das Peeling in einer kreisförmigen Bewegung auf dein Gesicht auf.
  4. Lasse die Mixtur einige Minuten auf die Haut einwirken und spüle das Peeling anschließend wieder ab.

Zusätzlich zum Peeling-Effekt kannst du deiner Haut auf diese Weise Feuchtigkeit spenden und sie dadurch regenerieren lassen.

Kokosöl als Gesichtsspülung

Diese Rezeptur zielt vor allem auf die antibakterielle Wirkung von Kokosöl ab, die mit der Laurin-, Caprin- und Caprylsäure entfaltet wird.

  1. Vermenge drei Tropfen Lavendelöl und einen Esslöffel Kokosöl mit einem Spritzer Zitronensaft (gilt nur bei fettiger Haut).
  2. Trage die hergestellte Reinigungsmilch auf die entsprechenden Stellen auf und verschmiere sie gleichmäßig.
  3. Lasse die Mixtur etwa eine Minute einwirken bevor du sie wieder herunterspülst.

Besonders bei Akne und Unreinheiten kann diese Mixtur einen positiven Effekt entfalten.

Kokosöl als Gesichtsmaske / Feuchtigkeitsmaske für die Haut

Diese Mixtur ist eher für trockene Haut gut geeignet. Sie kann auch im Winter, wo mehrere Menschen an trockenen Hautstellen und dem damit verbundenen Juckreiz leiden auf die juckenden Stellen aufgetragen werden.

  1. Verwende einen Esslöffel Kokosöl, einen halben Teelöffel Avocadoöl, einen Esslöffel Honig und eine zerriebene Avocado.
  2. Trage die Paste auf das Gesicht oder die trockene Stelle auf und lasse sie etwa 10 bis 20 Minuten einwirken.
  3. Anschließend das Gesicht gründlich mit Wasser reinigen.

Bei regelmäßiger Anwendung spendest du deiner Gesichtshaut so viel Feuchtigkeit und sorgst so gegen Falten und anderen ungewollten Hauterscheinungen vor.